Rod Waddington - Andasibe (1) -
Rod Waddington - Andasibe (2) -
Alfonso Gutierrez - Andasibe (1) -
Alfonso Gutierrez - Andasibe (2) -
Alfonso Gutierrez - Andasibe (3) -
Alfonso Gutierrez - Andasibe (4) -
Alfonso Gutierrez - Andasibe (5) -
Alfonso Gutierrez - Andasibe (6) -
Alfonso Gutierrez - Andasibe (7) -
Andasibe - Eulophiella Hotel -
Andasibe - Eulophiellla  Hotel (1) -
Andasibe - Eulophiellla  Hotel (2) -
Bernard Dupont - Andasibe (1) -
Bernard Dupont - Andasibe (2) -
Bernard Dupont - Andasibe (3) -
Hotel Kaesong  Andasibe -
Leonora Enking  Andasibe -
Richard - Andasibe (1) -
Richard - Andasibe (2) -

Madagaskars Aye Aye Safari

ab 5.738 €

Intensive Tierbeobachtungsreise durch den Süden, Westen und Osten Madagaskars

  • Wie: Individualreise
  • Wann: Mai bis November
  • Dauer: 21 Tage
Alles über Madagaskars Aye Aye Safari reisen

Mit seinem eigentümlichen Aussehen und seiner besonderen Ernährungsweise ist der Aye-Eye vielleicht der seltenste Primat, den es gibt. Zu seinen besonderen Merkmalen gehört sein außergewöhnlich langer und schlanker Mittelfinger, mit dem er seine Beute per Echoortung orten kann. Es ist kaum zu glauben, aber der Aye-aye ist ein Primat wie wir und ist vom Aussterben bedroht. Heute kann man ihn nur noch in relativer Sicherheit im Palmarium-Reservat sehen, wohin diese Reise führt.

Mit dieser spannungsgeladenen Safari erlebt ihr die Indris und Chamäleons im Andasibe-Nationalpark, die Bambuslemuren im Bergregenwald von Ranomafana sowie die erstaunlichen geologischen Formationen im bekannten Isalo-Nationalpark. Ein Abstecher zum wunderschönen Westen des Landes ermöglicht das Erleben der fantastischen Allee der Baobabs, eines der am meisten fotografierten Motive des Landes. Die Reise nimmt ein aufregendes Ende im Palmarium Reservat im Osten der Insel, einer der wichtigsten Spots für die Beobachtung von Lemuren, mit einer fast vorhandenen Sichtungsgarantie von Aye Ayes in freier Wildbahn. 

Madagaskars Aye Aye Safari map
Alles, was wir bei dieser Reise anbieten:
Was macht diese Reise so einzigartig
  • Ihr verbringt drei Wochen auf der unglaublichen Insel Madagaskar, wo vieles einfach anders ist, und erlebt so einige Überraschungen und Wunder.
  • Ringelschwanzlemuren und eine wilde Landschaft wie aus dem Far West, das alles erwartet euch im Isalo-Nationalpark.
  • Im Ranomafana-Nationalpark sucht ihr die Spuren der neulich entdeckten Bambuslemuren inmitten einer Traumlandschaft aus purem Urwald und rauschenden Wasserfällen.
  • Die Baobaballee liefert unter dem glühenden Dämmerungslicht der aufgehenden Sonne wahrhaftiges Postkartenmaterial.
  • Im Andasibe-Nationalpark wacht ihr morgens mit den Lauten von Madagaskars großen Lemuren, dem Indri, auf.
  • Das Palmarium Reservat am Pangalanes-Kanal ist eine wahre Augenweide für Tierliebhaber. Hier bestehen auch die größten Chancen auf der Insel, Aye Ayes in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
  • Am Ende entspannen ihr euch an den wunderschönen puderzuckerweißen Stränden von Sainte Marie und bestaunt die Sprünge der Buckelwale von der Küste aus.
Ankunft auf der roten Insel image

Ankunft auf der roten Insel

Ankunft in Antananarivo (von den Einheimischen liebevoll „Tana“) genannt. Empfang am internationalen Flughafen durch Ihren Reiseleiter und Transfer ins Hotel. Übernachtung mit Frühstück im La Varangue. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa - Antananarivo
Die fantastischen Felsformationen von Isalo image

Die fantastischen Felsformationen von Isalo

Nach einer erholsamen Nacht geht es nach einem kurzen Flug sehr am frühen Morgen nach Tulear, der Hauptstadt der südwestlichen Provinz des Landes. Es geht über eine schnurgerade Straße, vorbei an hohen Büschen und kleinen Kaktuswäldern, unterbrochen von einigen typischen Grabstätten des Mahafaly- Stammes. Wir erreichen Ranohira am Abend.

Weite Gebiete der madagassischen Bergwelt sind bisher für den Tourismus noch unerschlossen. Das größte zusammenhängende Bergmassiv Madagaskars ist das Isalogebirge im Südwesten. Der gesamte nördliche Bereich ist als Nationalpark ausgewiesen. Bereits bei der Anfahrt von Ranohira zum Ausgangspunkt der Exkursionen wechselt die Landschaft mehrmals ihr Gesicht. Gelbes Steppengras umsäumt die unzähligen Termitenhügel und bizarre Sandsteinfelsen bilden ein wunderbares Farbenspiel der Natur. Je höher man aufsteigt, desto größer ist der Lohn für die Anstrengung, denn es bieten sich einmalige Ausblicke in die nahen Täler und auf die fantasievollen Gebilde des Kalksandsteingebirges mit seinen Felsen und Schluchten und seiner außergewöhnliche Fauna und Flora. Die Wanderungen führen euch unter anderem zum einem natürlichen Schwimmbecken und zu dramatischen Canyons.

2 Übernachtungen mit Vollpension im Hotel Relais de la Reine. (F/Picknick/A)

  • Etappe
  • Antananarivo - Isalo
Der Bambuslemur von Ranomafana image

Der Bambuslemur von Ranomafana

Nach dem Frühstück fahren wir über Ihosy und das Plateau von Horombe. Etwa 12km vor Ambalavao machen wir einen weiteren Stopp, um das kleine Reservat Anja zu besichtigen. Hier können Katta-Lemuren (Ringelschwanzmakis) in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden.

Auf unserem Weg in den Norden machen wir halt in Ambalavao, um die Weinkeller zu besichtigen. Sie begründen den Ruf des Weines der Gegend um Betsileo. Diese Ortschaft ist auch bekannt durch das Papier, das man noch heute nach einer überlieferten arabischen Methode herstellt. Der aus Avohapflanzen zubereitete und mit Wasser aufgeschwemmte Brei wird zur Weiterverarbeitung in einen Holzrahmen geleitet. Nach dem Ablassen des Wassers setzt sich eine dünne Schicht auf dem Netz des Rahmenbodens ab. Die Frauen belegen sie mit frischen Blüten und Blättern, so entstehen Bilder von einmaliger Schönheit.

Schließlich fahren wir weiter nach Ranomafana, wo wir Ihre Unterkunft beziehen. Abends unternehmen wir eine Nachtwanderung im Park.

Im Regenwald von Ranomafana entdeckte man 1986 den Goldenen Bambuslemuren, der sich nur von den stark blausäurehaltigen Bambussprösslingen ernährt. Das Gift würde die Tiere umbringen, wenn sie nicht zur Kompensation eisenhaltige Erde fressen würden. Der Goldene Bambuslemur gilt als die seltenste Lemurenart, denn bisher sind nur wenige Exemplare bekannt. Mit etwas Glück treffen Sie in dieser Gegend auf eine madagassische Boa, die bis zu 4 Meter lang werden kann. Diese Würgeschlange ist für die Menschen ungefährlich, bei einer Begegnung schlägt sie sich sofort in die Büsche und verschwindet.

Wir erkunden den Ranomafana-Nationalpark im Rahmen einer mittelschweren Tageswanderung. Ihr Mittagessen wird unterwegs in Form eines Picknick-Lunch eingenommen.

2 Übernachtungen mit Vollpension in der Setam Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Isalo - Ranomafana
Handwerkerland Madagaskar image

Handwerkerland Madagaskar

Wir setzen unsere Reise nach Norden fort. Am frühen Abend erreichen wir die Stadt Ambositra. Die Madagassen sind handwerklich sehr geschickt. Viele handwerklichen Techniken wurden aus der arabischen Kultur überliefert. Man findet auf Madagaskar ganze Orte, die sich auf die Herstellung von nur einem Produkt spezialisiert haben. In Ambositra zum Beispiel wird das Tischler- und Schreinerhandwerk großgeschrieben. Alle erdenklichen Möbelstücke werden von Hand gefertigt und mit kunstvollen Holzeinlegearbeiten verziert. Das Hotel l’Artisan ist eins dieser Beispiele. Übernachtung im Hotel l’Artisan. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ranomafana - Ambositra
Die Menabe Region image

Die Menabe Region

Heute ist eine lange Fahrstrecke zu absolvieren. In ca. 7 Stunden wollen wir Morondava, die Hauptstadt der Menabe Region, erreichen. Dabei passieren Sie die karge, hügelige Landschaft von Madagaskars wildem Westen. Die einsame Straße mit wenig Verkehr ist bis auf einige Abschnitte in einem allgemein guten Zustand. Die Bewohner dieser Gegend haben noch nicht viele „Vahazas“, das heißt Ausländer, gesehen. Immer wieder sieht man am Straßenrand Zebus grasen. Bestimmt müde, aber sicher auch zufrieden checkt ihr in eurem Hotel ein. Übernachtung im Kimony Resort (F/MA)

  • Etappe
  • Ambositra - Morondava
Von Sifakas und Fossas image

Von Sifakas und Fossas

Heute fahren wir nach Kirindy, einem Privatreservat, welches sich ca. 2 Autostunden nördlich von Morondava befindet. Unterwegs passieren wir die berühmte Allee der Baobabs. Was für ein wunderschönes Fotomotiv stellen die silbernen Stämme dar! Vor allem die Spiegelungen der Bäume auf den überschwemmten Reisefeldern lassen sich wunderbar aufnehmen.
Am Weg bestaunt ihr die geflochtenen Stämme zweier Affenbrotbäume, die ineinander verschlungen gewachsen sind. Gegen Mittag kommt ihr in Kirindy an. Noch vor dem Mittagessen und bevor es heißer wird, unternehmen wir eine erste Wanderung im Reservat.

Kirindy ist neben Ampijoroa, südlich von Majunga, einer der letzten erhaltenen Laubwälder Madagaskars, die einst einen großen Teil der Inselfläche bedeckten. Allmählich fielen ganze Baumhaine der Brandrodung zum Opfer, bis ein ganzes, unwiederbringliches Ökosystem beinahe an die Grenze der Ausrottung gebracht wurde. Heute soll der gerettete Wald von Kirindy in ein 30.000 ha großes Schutzgebiet in der Menabe Region eingegliedert werden, was einen riesigen Schritt in Sachen Naturschutz bedeutet. Das deutsche Primatenzentrum scheint von der Einzigartigkeit dieses Ortes angezogen zu sein und erforscht seit Kurzem die dort lebenden Lemuren. Und davon gibt es in Kirindy eine Menge! Denn Kirindy ist zweifellos eins der besten Schutzgebiete Madagaskars, was die Tierbeobachtung angeht.

Tagsüber kann man Gruppen von niedlichen Verreaux Sifakas zwischen den Bäumen springen beobachten. Außerdem ist Kirindy die Heimat der „giant jumping rat“, einem rattenähnlichen Nager, der die ungefähre Größe eines Kaninchens hat. Die Essensreste um das Restaurant ziehen öfters Fossas (die madagassische Raubkatze) an.

Nach einem Mittagessen im dortigen Restaurant fahren wir mit einer landestypischen Fähre weiter. Das sind mehrere aneinander gebundenen Barkassen mit einer aufgelegten Plattform. Ihr setzt über den Tsibirihina-Fluss zum Ort Belos sur Tsibirihina über, der letzten größeren Stadt nördlich von Morondava. In diesem sehr untouristischen Ort beziehen Sie Ihre einfache Unterkunft in einem Stadthotel. Abendessen und Übernachtung. (F/M/A)

  • Etappe
  • Morondava - Belo sur Tsibirihina
Die schönste Kalklandschaft der Welt image

Die schönste Kalklandschaft der Welt

Überfahrt über den Manambolo Fluss bringt euch in den Tsingy de Bemaraha Nationalpark, wo ihr eure Unterkunft bezieht. Nach dem Mittagessen im Hotel unternehmt ihr eine halbtägige Wanderung durch die kleinen Tsingy, ein Labyrinth aus Kalkstein mit atemberaubenden Aussichtspunkten über die imposante Kulisse aus Felsnadeln. Mit einigem Glück kann man Sifakas und Rotstirnmakis während der Streifzüge durch den Wald beobachten.

Am nächsten Morgen geht ihr auf einer Bootsfahrt durch die Manambolo-Schlucht. Ihr passiert dabei mehrere Höhlen und die berühmten Gräber des Vazimba-Stammes. Danach geht es zu den großen Tsingy. Es ist der schönste Ausflug im Park. Die Wanderung durch den Wald aus Kalkstein mit mehreren Hängebrücken, die über den beeindruckenden Steinformationen schweben, ist einfach unvergesslich. Die Wanderung ist technisch nicht schwierig und sogar Kinder können sie bewältigen. Man sollte allerdings nicht unter Höhenangst leiden! Der Blick nach unten von der Hängebrücke aus ist nichts für schwache Nerven.

2 Übernachtung mit Vollpension im Le Soleil des Tsingys. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kirindy - Tsingy de Bemarana
Der letzte Tockenwald Madagaskars image

Der letzte Tockenwald Madagaskars

Gegen späten Nachmittag kommen wir in Kirindy an. Eine viel verheißende Abendwanderung in Begleitung eines Rangers lockt die geheimnisvollsten Tiere aus der Dunkelheit. Nachtaktive Lemuren und winzig kleine Mausmakis präsentieren sich im Schein der Taschenlampen. Übernachtung mit Vollpension in der Kirindy Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tsingy de Bemarana - Kirindy
Die Baobabs Allee image

Die Baobabs Allee

Morgenwanderung im Kirindy Forest. Auf der Rückfahrt nach Morondava genießen wir die Postkartenkulisse der Allee der Baobabs unter dem glühenden Himmel beim Sonnenuntergang. Rückfahrt nach Morondava. Übernachtung im Kimony Resort (F/M/A)

  • Etappe
  • Kirindy - Morondava
Der lauthalse Indri image

Der lauthalse Indri

Vor dem Transfer zum Flughafen bleibt etwas Zeit, um am weitläufigen Strand von Morondava zu spazieren. Nosy Kely, die wunderschöne Halbinsel im Süden der Stadt, brilliert mit herrlichen Stränden und einem besonderen karibischen Flair.

Flug nach Tana und Weiterfahrt nach Andasibe, durch eine Landschaft, die durch ihre ineinander verschachtelten Reisfelder und bewaldeten Hügel geprägt ist. Direkt an der Bahnstation zum Nationalpark Perinet beginnt der Regenwald. Nach der Ankunft unternehmen wir einen Besuch des sehr lohnenden, zum selben Ökosystem wie Perinet gehörenden Misintjo-Reservats, welche die gleichen Tierarten wie Perinet beherbergt, allerdings ohne die Menschenmassen.

Nach dem Abendessen gehen Sie nochmal nach Misintjo zurück, wo Sie mit Glück den nachtaktiven Mausmakis begegnen können. Diese Winzlinge mit rotem Fell sind nur 10 Zentimeter groß und bringen kaum 50 Gramm auf die Waage. Der Mausmaki ist ein Allesfresser und ernährt sich vorwiegend von Beeren und kleinen Insekten.

Am folgenden Tag erkunden wir im Rahmen eines Halbtagesausflugs den 12.000 ha großen Mantadia-Nationalpark.

2 Übernachtungen mit Vollpension in der Vakona Forest Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Morondava - Andasibe
Aye Ayes auf der Spur image

Aye Ayes auf der Spur

Ihr erkundet heute den Perinet-Nationalpark. Hier trifft man auf den größten Lemuren, den Indri-Indri, der sich durch seine schaurig klingenden Rufe bemerkbar macht. Jeden Tag zur gleichen Zeit, wenn die Indri-Sippen sich untereinander verständigen und somit ihre Reviere voneinander abgrenzen, bricht im Regenwald ein großes Geschrei aus. Der Indri-Indri ist 70 cm groß und ca. 7 Kilo schwer. Er hat ein schwarzes Fell mit weißen Flecken und im Gegensatz zu allen anderen Lemuren nur einen kurzen Stummelschwanz. Indri-Indris  sind Vegetarier, bevorzugen die Wipfel der größeren Bäume und leben in Gruppen von mehreren Tieren. Auch fast alle Chamäleonarten sind im Schutzgebiet vertreten.

Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Ampitabe, wo Sie zum Abendessen eintreffen. Erste Nachtwanderung auf der Suche nach den scheuen Aye Ayes.

Nach einem kräftigen Frühstück erkunden wir das Privatreservat im Rahmen von leichten Wanderungen. In den Bäumen der Anlage tummeln sich Varis, die zweitgrößte Lemurenart Madagaskars. Besonders zutraulich sind sie, wenn Bananen zum Fressen ausgelegt werden. Abends gehen wir nochmal auf eine Nachtwanderung auf der Suche nach den Aye Ayes. 2 Übernachtung im Palmarium Hotel. (F/M/A)

  • Etappe
  • Andasibe - Palmarium
Ab auf eine Pirateninsel image

Ab auf eine Pirateninsel

Fahrt nach Tamatave. Flughafentransfer und Flug nach Sainte Marie. Flughafenabholung und Transfer ins Hotel Princesse Bora.
Aufenthalt in eigener Regie. 3 Übernachtungen mit Halbpension in der Princesse Bora Lodge. (F/-/A)

  • Etappe
  • Palmarium - Sainte Marie
Der Traum hat ein Ende image

Der Traum hat ein Ende

Airporttransfer und Flug nach Tana. Abholung am Flughafen und Fahrt ins Tageszimmer. Wenn die Zeit bis zu Ihrem Rückflug reicht, kann heute eine kurze Citytour eingeplant werden. Rückflug. (F/-/-)

  • Etappe
  • Sainte Marie - Antananarivo

Preis

5.738 € p. Person im Doppelzimmer

 

Leistungen

  • Inlandsflüge Antananarivo - Tulear, Morondava - Antananarivo
  • alle Transfers und Bootstransfers
  • Alle Übernachtungen in Hotels in Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Alle im Programm angegebenen Mahlzeiten (F: Frühstück, M: Mittagessen, A: Abendessen)
  • Natouralist Guide während der Rundreise
  • Alle im Programm benannten Aktivitäten
  • Alle genannten Ausflüge
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Emissionsausgleich der internationalen- und Inlandsflüge
  • Alle Trinkgelder
  • Alle Vorteile unserer Golden Safaris ©
  • Kostenlose Stornierung oder Umbuchung bei einer staatlichen Quarantäneverordnung durch das RKI oder durch die malaysischen Behörden
  • Insolvenzversicherung
  • Reise geschützt vom deutschen Pauschalreiserecht


Nicht enthalten

  • Internationale Flüge
  • Nicht enthaltene Mahlzeiten
  • persönliche Ausgaben