Borneo

Jahrhundertlang galt die Insel Borneo als Inbegriff der undurchdringlichen Regenwälder Südostasiens. Dann rückte das dramatische Schicksal seiner Wälder, Opfer der Palmöl-Plantagen, Borneo in die Medien.

Heute versucht man Borneos einzigartige Fauna in den letzten überlebenden, zu N...
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Bako Nationalpark

Der Park ist bekannt wegen der zahlreichen Nasenaffen, die sehr leicht zu beobachten sind. Dabei braucht man nicht vom Hauptquartier aus nicht weit zu gehen. Bereits vom Bungalow aus kann man die frechen Affen sehen. Bartschweine, Tempelotter, Languren, Riesengleiter und die Verwandten des Schlam...
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Batang Ai Nationalpark

Trotz der mangelnden Infrastruktur zieht Batang Ai immer mehr Besucher an, die auch an Interaktionen mit dem Iban-Volk interessiert sind. Touren zu den traditionellen Langhäusern werden auch angeboten. Anders als anderswo versucht man in Batang Ai, die Einheimischen in die Naturschutzarbeit sta...
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Danum Valley

Das zweifellos für Naturliebhaber interessanteste Gebiet liegt im Zentrum Sabahs. Hier ist man der Vorstellung eines unberührten Regenwaldparadieses am Nächsten. Doch das Paradies hat seinen Preis: und zwar eine unglaubliche Menge von Blutegeln. Unbedingt an Blutegelsocken denken!Die na...
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Kayan Mentarang-Nationalpark

Der Kayan Mentarang-Nationalpark schützt das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet Südostasiens. So wie hier soll es früher auf ganz Borneo ausgesehen haben. Das 1,3 Millionen Hektar große Gebiet ist so riesig, dass es sich bis südlich der Grenze zu Sarawak im Westen der Insel erstreckt...
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Kinabatangan River

Der Kinabatangan liefert aus den oben genannten Gründen keine echte Dschungelerfahrung. Trotzdem inkludieren wir oft dieses Schutzgebiet aufgrund der relativ häufigen Tiersichtungen. Die relativ hohen Chancen, Pygmäen-Elefanten zu beobachten (Orang-Utans sind viel rarer) haben zu einer ra...
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Kota Kinabalu und Pulau Gaya

Nun präsentiert sich die vielschichtige Hauptstadt Sabahs mit von moderner Architektur geprägten Wohn- und Geschäftsvierteln und einer lebendigen Großstadtatmosphäre. Die Hauptsehenswürdigkeit ist die Staatsmoschee von Sabah. Vor der Küste Kota Kinabalus erstrecken sich auf der Ins...
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Kuching und Kuching Wetlands-Nationalpark

An ein paar Gassen im stark chinesisch geprägten Altstadtsviertel der Stadt Kuching verstecken sich einige urigen Restaurants, die preiswerten aber leckeren chinesischen Gerichte servieren, sowie ein sehenswerter buddhistischer Tempel.  Abgesehen davon bietet Kuching nicht viel, um die ...
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Lankayan Island

Man fährt jeden Tag mit dem Boot zu verschiedenen Spots in der Nähe der Insel, um zu schnorcheln oder tauchen. Aber auch das Schnorcheln direkt im eigenen Hausriff ist lohnenswert. Taucher dürften viele größere Haie, Jacks und Barrakudas antreffen. Schnorchler werden vor allem mit Sch...
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Maliau Basin

Begrenzt durch eine gewaltige, bis zu 1.675 m hohe Felswand, umschließt das fast kreisrunde Becken 390 km² unberührten Urwald in einem nahezu in sich geschlossenes Ökosystem. Bis heute wurden nicht mal 20 % des Beckens erforscht, lediglich ein Drittel davon ist für Besucher zugänglic...
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Maratua Atoll

Leider steht Maratua nicht offiziell unter Schutz. Die entsetzliche Folge davon ist, dass die Hotelmanager ganz alleine gegen die weitverbreitete, illegale Sprengfischerei kämpfen müssen. Detonationen werden häufig, während der Tauchgänge, gehört. Ein weiteres Problem ist die starke Meeresstr...
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Mount Kinabalu

Botaniker können hier die größte Blume der Welt, die Rafflesia, bewundern, welche nur alle vier Jahre blüht und nach nur fünf bis sieben Tagen stirbt. Pflanzenfreunde finden auch viele Arten von Kannenpflanzen vor. Am besten wählt man die durchaus akzeptable Unterbringungsmöglichke...
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Mulu Nationalpark

Tolle, markierte Trails durch den imposanten Primärregenwald, sehr gute Nachtwanderungen, Abenteuer-Caving für die Anspruchsvollen und die richtig schwierige, mehrtägige Tour zu den Pinnacles zahlen sich aus. Die Parkranger sind sehr gut ausgebildet, ihre Führungen sind hervorragend. Das...
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Palangkaraya

Mit Gunung Palung ist Sabangau der indonesische National-Park mit der höchsten Konzentration wilder Orang-Utans. Der Osten des Parks wurde sehr abgeholzt, der Westen ist hingegen besser erhalten. WWF-Indonesien versucht ein Programm für Ökotourismus auf die Beine zu stellen, das die verar...
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Samboja Lestari

Im Reservat wurden sechs künstliche Orang-Utan-Inseln errichtet, auf denen mehrere an Hepatitis B erkrankte Orang-Utans untergebracht sind, die nicht mehr in ihr natürliches Umfeld entlassen werden können. Zu den Einrichtungen des Reservats zählt auch das Lippenbär-Projekt, 15 min zu ...
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Semmenggoh Nature Reserve

Das Gründungsziel, den in Gefangenschaft gehaltenen Orang-Utans das Leben in der Freiheit beizubringen, wurde schon längst aufgegeben. Das Zentrum lebt und existiert nur für den Tourismus. Semmenggoh ist Zwangsprogramm für alle Sarawak-Besucher. Zwar ist es sicherlich weniger bekannt a...
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Sepilok Orang Utan Center

Von den drei Reha-Zentren ist Sepilok das einzige Rehabilitationszentrum, das noch darauf beharrt, das alte Ideal umzusetzen, einmal in Gefangenschaft gehaltene und von Menschen aufgezogene Orangs in die Freiheit zu entlassen (auch wenn es als Tatsache gilt, dass dies eine  Illusion ist!).
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Sipadan Island

2004 wurde das auf der Insel betriebene Resort geschlossen und die Insel zum Nationalpark erklärt. Heute geht man äußerst restriktiv mit der Zulassung von Touristen auf der Insel vor. Die Insel darf nicht mehr betreten werden und lediglich eine relativ beschränkte Anzahl von Tauchern pro Tag ...
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Tabin Wildlife Reserve

Aufgrund des hier vorhandenen Sekundärregenwalds und der damit verbundenen besseren Möglichkeiten, Tiere aufzuspüren, ergänzt sich Tabin mit einem Aufenthalt im nah gelegenem Danum besonders gut. Wir inkludieren gerne einen dreitägigen Aufenthalt in Tabin in Naturreisen durch Sabah zu...
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Talang Satang-Marine-Nationalpark

Im Gegensatz zu Turtle Island, die einer erschreckenden Form des Massentourismus zum Opfer gefallen ist, bleibt Pulau Satang wunderbar abgelegen und unberührt. Getreu der Ausrichtung auf den Naturschutz, wird die Insel hauptsächlich von freiwilligen Helfern besucht. Eine einfache Herberge biete...
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Tanjung Puting Nationalpark

Im Camp Leaky und im Camp Pondok Tanggui im Tanjung Puting Nationalpark werden viele junge Menschenaffen regelrecht unterrichtet und trainiert. Besucher können täglich die Fütterung der halbwilden Orang-Utans beobachten. Wichtig ist, dass die Touristen sich dabei sehr ruhig verhalten, um die T...
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Turtle Island

Jedoch nicht täuschen: Auch wenn die Zahl 30 moderat klingt, kann das eine Menge sein, gerade in Nächten, in denen nur eine einzige Schildkröte den Strand erreicht und sie von der großen Zuschauergruppe umrundet wird. Sind es nur wenige Besucher auf der Insel, kann die nächtliche Bege...
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Botswana

Zweifelsfrei sind die ca. 100.000 Elefanten, die im Grenzgebiet zu Namibia und Simbabwe zu Hause sind, die repräsentativsten tierischen Vertreter des Landes. Die Mehrheit der Elefanten leben im Norden des Landes, wo sich auch die wichtigsten Naturschutzgebiete und die höchsten Touristenzahlen k...
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Central Kalahari Game Reserve

Im trockenen Central Kalahari Game Reserve fallen zwischen 60 und 175 mm Regen im Jahr. Das Gebiet ist eher gekennzeichnet durch offenes Gelände, Salzpfannen und saisonal Wasser führende Flüsse.Eine Safari in dieser kargen Jahreszeit ist nicht so prickelnd wie in der nassen Monaten, di...
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Chobe National Park

Hauptattraktion des Chobe National Parks ist der nördlich des Naturschutzgebiets verlaufende Chobe-Fluss. Flusswindungen umgrenzen weite Halbinseln, auf denen Grassavanne, Baumgruppen und Sumpfgebiete zu finden sind. Im Fluss selbst leben viele Flusspferde und Nilkrokodile, Schwärme von Pelikan...
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Linyanti Wildlife Reserve

Diese Flusslandschaft erinnert stark an die Flussufer des Chobe, mit einem Wechsel von offenen Grasflächen, Galeriewäldern und dichten Mopane-Wäldern im Süden. Das wilde Leben in diesem wasserreichen Gebiet ist insbesondere während der trockenen Monate von Juni bis Oktober vielseitig...
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Makgadikgadi Pans

In der Trockenzeit sind die Makgadikgadi Pans eine einzige Öde und man ist hauptsächlich wegen der fantastischen Landschaft hier. Nur der Boteti-Fluss am westlichen Teil des Reservats zieht relativ große Bestände permanenter Tiere an. Auf einer Botswana-Reise in der Trockenzeit nicht ...
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Maun

Es ist auch der offensichtliche Ort, um finanzielle Angelegenheiten zu regeln, Geld zu wechseln, einzukaufen, Souvenirs zu besorgen und einen Mietwagen zu arrangieren, wenn man in Botswana selbst fahren will. Einige Reisenden mit kleinerem Budget entscheiden sich sogar, mehr als eine Nacht hier z...
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Moremi Game Reserve

Kernzone des Moremi Game Reserves ist die Mopane-Zunge, eine Trockenland-Halbinsel, die vom wunderschönen Khwai-Fluss gespeist wird und in eine Wildnis aus Feuchtgebieten übergeht. Die geografische Mitte des Deltas bildet das Chief’s Island, die größte Landmasse im Delta und eine der fe...
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Nxai Nationalpark

Zusammen mit den angrenzenden Makgadikgadi-Salzpfannen war Nxai vor einigen tausend Jahren zusammen mit dem Okavango Delta, den Makgadikgadi-Salzpfannen und Lake Ngami ein Teil der großen Seen, die Zentral-Botswana bedeckten. Heute besteht die Nxai-Pfanne hauptsächlich aus Grasland, mit vereinz...
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Okavango Delta

Der Beginn der Flutzeit im Mai/Juni fällt mit dem Startzeitpunkt der Trockenzeit zusammen, ein Segen spendender Zufall, der die größte Tierwanderung Afrikas auslöst. Angelockt von den Unmengen Wasser, die das Delta aus nordwestlicher Richtung überfluten, strömen jedes Jahr abertausende von ...
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Savuti Marsh

Anmerken muss man allerdings, dass der Savuti-Fluss nicht ganz zuverlässig ist: Von 1982 bis 2008 trocknete der Flusslauf vollständig aus. Die drei großen Lodges von Savuti waren gezwungen, künstliche Wasserlöcher zu schaffen, um die Flucht der Tiere in der heißen Jahreszeit zu verhindern u...
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Tuli Block

Offene Savanne wechselt sich ab mit Feuchtgebieten, das Gebiet ist zudem durchzogen von Felsketten. In der Nähe zum Fluss bilden sich die typischen Galeriewälder mit Akazienbäumen und Sykomoren. Highlight sind sicher die vielen Elefanten, die hier leben: Mit rund 1200 Elefanten gilt der Tuli-B...
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Brasilien

Wilde Jaguare und die weltgrößten Nagetiere sind Zuhause im größten Feuchtgebiet der Erde: Die Tierwelt des Pantanals ist eindrucksvoll. Eine Safari mit dem Wagen, zu Fuß, auf dem Pferderücken und natürlich im Boot durch die Wasserader des Pantanals ist stets abwechslungsreich und lohnend,...
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Amazonas

Auf seinem Weg in Richtung Meer speist der Amazonas einen immens großen Urwald, der sich über 1,34 Milliarden Hektar erstreckt und über insgesamt neun Länder umfasst. Mit über 1.500 Vogelarten, dem vom Aussterben bedrohte Jaguar, den riesigen Anakondas, den berühmten rosa Delfinen und den r...
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Brasilianisches Cerrado

Nur 3 % des brasilianische Cerrado werden aktiv geschützt. Nationalparks wie der Parnaiba Headwaters National Park im Nordosten des Landes sind jetzt der letzte Zufluchtsort für eine Fülle Tierarten, die vom Verschwinden ihres Lebensraums an den Rand ihrer Existenz getrieben sind. Jede Minute ...
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Foz do Iguacu Brasilien

Man sagt, dass der Anblick auf die Fälle von der brasilianischen Seite der schönste ist. Man erwandert den Rand zu den verschiedenen Aussichtspunkten und schlendert durch eine magische, üppige tropische Landschaft. Die Unterkunft „per se“ im Iguacu-Nationalpark ist das legendäre Belmond C...
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Pantanal

Man unterscheidet zwischen dem nördlichen und südlichen Pantanal, wobei der nördliche Teil aus touristischer Sicht die größten Verkehrszahlen in die Region anlockt. Von dort hat man Zugang zum einzigen Gebiet im Pantanal, wo wirklich eine Garantie für Jaguarsichtungen besteht, dem Cuiaba-Fl...
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Galapagos

Die Galapagos-Inseln sind seit je her ein Magnet auf Natur- und Tierliebhaber aus der ganzen Welt. Und die Besucher, die ihren Weg zu diesem gefährdeten Ökosystem finden, werden immer mehr.

Als 2004 die boomende Tourismusbranche aus den Fugen der Nachhaltigkeit zu geraten schien und die ...
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Bartolomé

Hier liegt das zweifellos am häufigsten fotografierte Motiv auf Galapagos, der Pinnacle Rock. An den Stränden zu Füßen der Felsen können Sie beim Schnorcheln die vielseitige Unterwasserwelt erkunden. Berühmt ist die Insel für die Möglichkeit, mit den pfeilschnellen Galapagos-Pinguinen zu ...
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Daphne

Ca. 1000 Brutpaare dieser für Galapagos symbolischen Vögel sind hier Zuhause. Die Kolonie riesigen Ausmaßes befindet sich im Krater eines Vulkans. Der einzige Weg der Insel führt bis ganz oben zum Kraterrand. Daphne wird häufig von Tagesausflüglern aus Santa Cruz besucht. Nat...
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Darwin und Wolf

Sehr erfahrene Taucher mit über 200 Tauchgängen bieten diese zwei kleinen, von hohen Klippen umrahmte, abgelegene Inseln im äußersten Nordwesten des Archipels unvergleichbare Unterwasserbegegnungen an. Schulen von Hammerhaien, riesige grüne Schildkröten, Galapagos-Haie, Mantas, Moränen, te...
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Espanola

Ende März treffen die ersten Männchen auf der Insel ein, dann die Weibchen. Im Mai wimmelt es auf der Insel nur so von Abertausenden Albatrossen, deren Zahl bis zu 12.000 Exemplaren reicht. Zwischen April und Mai führen sie den Besuchern ihren Brauttanz vor. Die Jungtiere wachsen bis Dezember ...
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Fernandina

Die größte Kolonie von Meeresleguanen lebt hier. Flugunfähige Kormorane bewohnen die Insel und können bei der Wanderung zu den Lavalandschaften von Punta Espinosa beobachtet werden.Der Wasserkanal, der Isabela und Fernandina trennt, ist reich an Meeressäugern, Orcas und Delfine könn...
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Floreana

Landschaftlich ist diese kleine Insel eingerahmt von wunderschönen Badebuchten und gekrönt von einem perfekt geformten Vulkankegel sehr reizvoll. Floreana war eine der ersten besiedelten Inseln im Archipel. Heutzutage leben hier etwa 120 Menschen. Hauptattraktion ist die s...
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Galapagos Kreuzfahrt

Wie lange eine Kreuzfahrt dauern soll, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wir finden, dass einwöchige Kreuzfahrten, die so wenig wie möglich Santa Cruz ansteuern und somit ferner gelegene Inseln erreichen, das best Angebot anbieten. Achten sollte man bei der Schiffswahl auf die vorgesehene...
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Genovesa

Die Darwin-Bucht im Süden der Insel, welche beinahe vollständig von hohen Klippen umschlossen ist, beherbergt die größte Kolonie von Rotfußtölpeln auf ganz Galapagos. Blaufußtölpel, Maskentölpel, Bindenfregattvögel, Rotschnabel- Tropikvögel, Bahama-Enten, Lava- und Gabelschwanzmöwen s...
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Isabela

Die größte Insel des Galapagos-Archipels macht mehr als die Hälfte der gesamten Fläche aus. Ihre Entstehung hat die Insel der Verschmelzung von fünf noch heute aktiven Vulkanen, Heimat der urzeitlichen Galapagos-Riesenschildkröten, zu verdanken. Die meisten dieser Fabeltiere bevölkern den ...
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North Seymour

Seymour ist nur durch einen schmalen Wasserarm von der Nachbarinsel Baltra getrennt, letztere ist für Besucher kaum von Interesse. Seymour selbst hingegen ist eines der bedeutendsten Brutgebiete auf ganz Galapagos. Die Insel ist vorwiegend wegen ihrer vielen Pracht-Fregattvögel und deren intens...
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Plaza Sur

Die Insel Plaza Sur, östlich von Santa Cruz gelegen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesausflügler aus Santa Cruz. Der Kakteen-Wald im Inselinneren wird von Darwinfinken und gelb-rot-braunen Landleguanen bewohnt. Die südlichen Klippen der Insel bieten gute Brutplätze für Gabelschwanzmö...
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Rabida

Die Insel mit dem rotsandigen Strand lockt insbesondere wegen ihrer Bucht, die als einer der schönsten Schnorchelplätze auf ganz Galapagos gilt. Der große Fischreichtum macht Rabida zu einem der besten Plätze auf Galapagos, um in den Genuss eines Schwimmgangs mit Seelöwen zu kommen, ohne sic...
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San Cristobal

Viele Kreuzfahrtschiffe machen Halt auf San Cristobal, um Fahrgäste zu empfangen oder zu verabschieden. Doch die Insel hat viel mehr zu bieten, sodass es sich auf jeden Fall lohnt, hier ein Hotelzimmer zu nehmen und länger zu bleiben. Hauptattraktion San Cristobals ist das moderne Informationsz...
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Santa Cruz

Die unglaublich breite Palette von günstigen Hostels zieht jedes Jahr Massen von Touristen an, die Galapagos (oder zumindest einen Teil davon) für wenig Geld erkunden möchten. Der durchschnittliche Tourist hält sich drei oder vier Nächte auf Santa Cruz auf und besucht eine oder zw...
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Santa Fe

Der Aufstieg ins Inselinnere nach dem Anlegen ist einer der Mühseligsten auf ganz Galapagos und kann nur von Besuchern ohne Gehbehinderung mitgemacht werden. Außerdem pocht Santa Fe mit einigen der größten Seelöwen-Kolonien in ganz Galapagos. Die Schnorchelmöglichkeiten sind zude...
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Santiago

Einst war Santiago (auch James Island genannt) ein beliebter Ankerpunkt für Seeräuber im 18. Jahrhundert. Spuren ihrer Anwesenheit auf der Insel findet man immer noch und daran tragen überraschenderweise Ziegen Schuld. Die Piraten ließen sie als Essensreserve frei, und bald stieg ihre Zahl au...
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Indien

Die großen Unterschiede in der Landschaft Indiens haben eine beeindruckende Artenvielfalt hervorgebracht: Mehr als 1200 Vogelarten und 350 Säugetierarten sowie Tausende von
Fisch-, Amphibien- und Reptilienarten sind hier heimisch, zudem wurden bislang 13.000 Blütenpflanzenarten registri...
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Bandhavgahr National Park

Die Berühmtheit Bandhavgarhs und die damit angelockten Scharen von Abertausenden von Tiger-Touristen hielten uns lange Zeit von der Weiterempfehlung dieses zum Teil regelrecht überlaufenen Nationalparks ab. Zu unseren Besuch im April 2007 wurden zwei Tiger-Geschwister von mehreren Dutzenden Jee...
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Bera

Bera lockt Safarireisende mit ganz besonderen Bedingungen: Hier kann man den strengen Besucherregeln eines Nationalparks entgehen. Die Jeeps fahren einmal in den sehr frühen Morgenstunden und dann erneut vor dem Sonnenuntergang raus. Oftmals kommt man erst wieder zurück, wenn es draußen bereits s...
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Bharatpur Bird Sanctuary

Das nur wenige Kilometer südlich der rajasthanischen Stadt Bharatpur liegende Naturschutzgebiet rühmt sich der Hunderttausenden von Zugvögeln und der heimischen Vögel wegen, die sich hier in den Wintermonaten sammeln und zählt zu den herausragendsten Brutgebieten der Welt. Gäste mit einem o...
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Blackbuck Velavadar-Nationalpark

Velavadar National Park ist ein kleiner, nur 34 km² großer, sehr wenig besuchter Park in Gujarat.Für seine kleine Größe beherbergt Velavadar eine erstaunliche Artenvielfalt, die gerade Naturliebhaber (und insbesondere Ornithologen) in seinen Bann zieht. Offene Savanne und Feuchtgebiet...
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Chambal Wildlife Reserve

Das 1235 km² große Reservat lässt sich am besten mit dem Boot erkunden, doch eine Bootsfahrt auf dem Chambal entspricht sicherlich nicht unserer Vorstellung einer eins zu eins Begegnung mit der unberührten Natur.Das Gebiet ist stark industrialisiert, menschliche Siedlungen und Umweltv...
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Corbett Tiger Reserve

Heute ist Corbett – nicht zuletzt aufgrund der guten Erreichbarkeit von Delhi aus- einer der meist besuchten Nationalparks Indiens und ein beliebter Ausflugsort für Wochenend-Trips für die Bewohner Delhis und internationale Besucher zugleich. Ausnahmslos alle sehnen sich nach der unver...
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Gir Nationalpark

Der Gir-Nationalpark an der äußersten westlichen Grenze Gujarats ist natürlich wegen seiner Population von ca. 300 asiatischen Löwen international berühmt. Des Weiteren kommen in der Kernzone des 1.153 km² Schutzgebiets zahlreiche Leoparden und eine beträchtliche Anzahl von Streifenhyänen...
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Goa

In den 70 Jahren wurde Goa zu Mekka der Hippie-Absteiger-Kultur. Heute findet man hier alles: Die alten Backpacker-Adressen neben prächtige Herrenhäuser umgewandelt in charmanten Boutique-Hotels und aufwendig gestalteten Luxus-Resorts. Es fällt leicht, einige unbeschwerte, sonnenver...
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Hemis Nationalpark

Ein unmögliches Unterfangen? Keineswegs. Seit mehreren Jahren organisieren die Artenschutz-Organisation Snow Leopard Conservancy und andere Organisationen moderate bis anspruchvolle, großartige Schneeleoparden-Trekks durch den Nationalpark während der Winterzeit, welche das Herz ...
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Jhalana Leopard Reserve

Außerdem ist das Spektrum der möglichen Sichtungen für den Fotografen sehr groß: man kann eine reichere Palette an Bildern machen, nämlich Leoparden beim Trinken, beim Gehen, auf einem Baum oder -natürlich mit enormen Glück- mit ihrer Beute fotografieren.Dazu kommt es, dass die heimisc...
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Kailadevi Wildlife Sanctuary

Die Landschaft in Kailadevi besteht aus einer Mischung aus Feuchtgebieten, Sumpfgebieten, trockenen Laubwäldern und Graslandflächen. In diesem Gebiet treffen zwei der ältesten Gebirgszüge der Welt aufeinander: die Vindhyas und die Aravalli-Kette. Die Hügel sind mit Gras und Gestrüpp bewachs...
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Kanha National Park

Der Park ist in vier Zonen unterteilt, Kanha, Mukki, Kisli und Sarhi, von denen aus Sicht der Tigerpopulation die zwei Ersten die lohnendsten sind. Muss man unterwegs andere Zonen überqueren, um die gebuchte Zone zu erreichen, so darf man hier den Hauptweg nicht verlassen. Das gilt auch, wenn ei...
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Kaziranga National Park

Die schlecht ausgebildeten Ranger und ihre Fixierung auf Tiger nehmen dem Parkbesuch etwas Glanz. Trotz der beträchtlichen Wildbestände bleibt Kaziranga aufgrund der isolierten Lage und mühsamer Anreise etwas am Rande einer Indien-Safari und lockt Gäste, die Indien schon zum zweiten Mal besuchen...
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Little Rann of Kutch

Es gibt hier 200 Vogelarten, außerdem kommen in den Wintermonaten viele Zugvögel aus Sibirien in das Reservat. Die populärsten Vögel sind sicherlich die Pelikane, die Flamingos und die Kraniche.Aufgrund der sehr abgeschiedenen Lage wird eine Ausflug zum Rann of Kutch im Rahmen von Nat...
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Malabarküste

Zugegeben: Die Malabarküste mag nicht so gut zugänglich wie etwa Goa sein, dafür wird man hier umso mehr für die Mühe entschädigt. Denn die Ruhe, die man hier vorfindet, sucht in einem derart dicht bevölkerten Land wie Indien ihresgleichen. Man kann hier wunderbar abschalten und von allem ...
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Manas-Nationalpark

Manas gefällt uns aufgrund der Abgeschiedenheit und dünnen Besucherstroms äußerst gut. Insbesondere Vogelliebhaber werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Manas ist auch einer der wenigen Orte in Indien, wo man Goldlanguren in freier Wildbahn antreffen kann. Es ist auch ein guter Platz, um w...
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Nagarhole-National Park

Nagarhole grenzt direkt an Bandipur. Zusammen bilden sie eine ökologische Einheit aus Wäldern und Grasland, in der Tiere in freier Wildbahn leben können. Die Wälder in Nargahole sind sehr üppig, die Tigersichtungen sind aus diesem Grunde schwieriger als in Zentralindien. Die Chancen, ...
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Neora Valley-Nationalpark

Landschaftlich sehr ansprechender Nationalpark am Fuße des mächtigen Kangchendzönga, des weltweit drittgrößten Bergs. Dieses dicht bewachsene Gebiet im Darjeeling Distrikt schützt 160 km² Urwalds und ist Heimat für gefährdete Arten wie dem Nebelparder, dem roten Panda und dem Moschushirs...
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Panna-Nationalpark

Hat man viel Glück, kann man sogar einen der beeindruckenden Tiger von Panna zu Gesicht bekommen – die besten Chancen bestehen am frühen Morgen, wenn die Tiere zu den Wasserstellen kommen, um ihren Durst zu stillen. Wenn auch die dramatischen Ereignisse der vergangenen Jahre Panna nich...
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Pench Nationalpark

Landschaftlich sehr hübscher Nationalpark mit dicht bewaldeten Hügeln. Insbesondere, wenn man aus dem kargen Tadoba hierherkommt, fühlt man sich wie in einer Oase im Dschungel angekommen zu sein. Im Gegensatz zu Tadoba, der trotz der spektakulären Tigersichtungen dort nur zögerlich Fu...
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Periyar-Nationalpark

Tatsache ist, dass die meisten Menschen mit ganz großen, leider unrealistischen Erwartungen hierher kommen(nämlich: einen Tiger zu erspähen), welche nie in Erfüllung gehen. Zwar ist es ungelogen, dass Periyar eine enorme Artenfülle besitzt, durch die Sperrung des größten Teils des von Tige...
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Ranthambore National Park

Für sehr lange Zeit galt dieser 1957 gegründete Nationalpark als das beste Tigerreservat Indiens, um Tiger zu beobachten. Tatsächlich ist Ranthambore wegen der häufigen Tigersichtungen berühmt geworden. Die überdurchschnittlichen Tigerbestände verdankte Ranthambore die Arbeit von Valmik Th...
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Sariska-Nationalpark

Sariska liegt in den Aravalli-Hügeln von Rajasthan und ist einer der wenigen Überreste von tropischem, trockenem Laub- und Buschwald, die es in diesem Teil Indiens noch gibt. Es beherbergt eine reiche Vielfalt an Flora und Fauna, darunter große und kleine Säugetiere, darunter Karakale, Fischkatz...
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Satpura-National Park

Der Satpura-Nationalpark ist einer unseren Lieblingsparks in Indien. Zum einen ist die Landschaft mit den tiefen Schluchten und Wasserfällen äußerst reizvoll, zum anderen bietet der Park gleich vier verschiedene Möglichkeiten, den Wald zu erkunden. Fuß-Safaris und Bootsfahrten machen dies zu...
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Singalila-Nationalpark

Man erwandert den Park von den frühen Morgenstunden bis hin zu den Nachmittagsstunden. Rote Pandas sind sehr scheue Tiere und man braucht viel Geduld, um diese zu sehen. Aber auch andere in diese Himalaya-Region beheimatete Säugetiere können mit Glück gesehen und fotografiert werden, w...
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Sundarbans-Nationalpark

1.330 km² der Sundarbans werden im gleichnamigen Nationalpark geschützt. In dem riesigen Gebiet sind zahlreiche Tierarten beheimatet. Besucht wird der Park bei ausgedehnten Bootsfahrten, bei denen insbesondere Krokodile, Affen, Hirsche und natürlich zahlreiche Vögel beobachtet werden.
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Tadoba National Park

Die Bepflanzung dieses spärlich bewaldeten Naturschutzgebiets mit Bambus hat zur dramatischen Erfolgsstory Tadobas beigetragen. Man schätzt die Population der Tiger auf etwa 120 Exemplare, eigentlich mehr, als der Nationalpark verkraften kann. 40 Tiger leben in der für Touristen zugänglichen ...
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Kenia

Die lange touristische Tradition Kenias macht sich bei den g...
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Amboseli Nationalpark und Chyulu Hills

Der beste Weg, um dies umzugehen, ist Amboseli in der ruhigeren Jahreszeit von Dezember bis Mai zu besuchen. Zwar müssen Sie sich die Tiersichtungen härter erkämpfen, dafür werden in dieser Jahreszeit viele Tierbabies geboren, die Landschaft sollte wunderschön ...
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Diani Beach

Am Diani Beach gibt eine Fülle von Gästeunterkünften mit einer Vielzahl von Hotels und Ressorts aller Größen und Preisklassen. Überraschenderweise für eine eher kommerzielle Beach-Location findet man hier einige richtig schönen Boutique-Hotels, die sich für einige Tage Nichtstun n...
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Laikipia

Der nördliche Bereich von Laikipia, etwa 100 Kilometer nördlich des Mount Kenya, ist genau das, was man sich unter Wildnis vorstellt. Ein hoch gelegenes Plateau mit dem immer Wasser führenden Ewaso Ngiro River, der große Tierbestände in dieser sonst unwirtlichen, halb wüstenartigen Umgebung...
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Lake Baringo und Lake Bogoria

Der Bogoriasee, südlich vom Lake Baringo gelegen, ist hingegen salzhaltig. Der Gehalt an Soda bildet die Existenzgrundlage vieler Algen, die dem See seine Farbschattierungen verleihen. Die Algen wiederum stellen die Nahrungsgrundlage für Flamingos dar, die hier ze...
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Lake Nakuru

Der See ist umgeben von einem 188 Quadratkilometer großen Nationalpark, welcher mit einem Elektrozaun geschützt ist. Das unterstützt einen gesunden Wildbestand, vor allem von schwarzen und weißen Nashörnern und den seltenen Netzgiraffen. Leider ist der Park Pflichtziel auf der Route d...
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Lamu Island

Die größten und touristisch wichtigsten Inseln sind Lamu und Manda, beides die idealen Rückzugsorte nach einer anstrengenden Safari. Lamu Town, deren Ursprünge auf das vierzehnte Jahrhundert zurückgehen, ist Kenias wichtigste Hochburg der Suaheli-Kultur und eine faszinierende, authentische u...
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Lamu Town

Erwarten sollte man kein Disneyland-Städtchen, sondern einige vom Einsturz gefährdeten Gebäude, stinkende Abflüsse und herum liegenden Müll. Aber genau dieses  kontrastreiche Bild finden die meisten Reisenden so faszinierend. Ein Spaziergang durch die Altstadt von Lamu ist wie eine Zeitreis...
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Malindi

Nördlich von Malindi fängt an die echte Natur an. Komplett einsame, wunderbare Strände, eine atemberaubende Küstenlinie und nur zwei wunderbare kleine Öko-Lodges, jede mit ihrem eigenen Stil....
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Masai Mara

In einem Land mit einer so langen touristischen Tradition wie Kenia darf man eine Tendenz zur Überfüllung und zum Massentourismus erwarten und so ist es in der Zeit von Juli bis Oktober auch. Man sollte die Lage der Lodge sehr sorgfältig auswählen, um den Massen zu entkommen.Mit dem wa...
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Matthews Range

Mount Marsabit, 550 km nordöstlich von Nairobi, ist ein alter Schildvulkan. Der Vulkan von 1.000 Metern Höhe, der sich über der Kaisut-Wüste erhebt, ist vollständig aus schnell geflossenen Lava eines vulkanischen Ausbruchs vor mehreren Millionen Jahren geformt worden. Es herrscht relativ vie...
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Meru Nationalpark

Spezielle Sichtungen umfassen Gerenuken, Imperiale Zebras, Netzgiraffen und Somalische Strauße. Es gibt auch eine gesunde Raubtierpopulation mit Löwen, Leoparden und Hyänen. Aber die größte Attraktion des Meru-Nationalparks ist das Rhino-Schutzgebiet, ein 80 km² großer eingezäunter...
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Mombasa

Die Stadt an sich ist dekadent und baufällig, hat aber einige historisch interessante Sehenswürdigkeiten, wie das von den Portugiesen erbautes Fort Jesus aus dem 16. Jahrhundert. Ein Vorstadtbezirk nördlich von Mombasa beherbergt die meisten großen Hotels, die auf all inklusive Pauscha...
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Nairobi

Die meisten Menschen würden nicht länger als eine Nacht hier verbringen, aber Nairobi ist nicht so schlimm, wie sein Ruf es vermuten lässt. Neben endlosen Einkaufsmöglichkeiten in Malls und auf Maasai-Märkten bietet sich ein Besuch des weltberühmten David-Shel...
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Naivasha See und Hells Nationalpark

Dieser am ostafrikanischen Graben gelegene See, 75 km nordwestlich von Nairobi, hat eine große historische Bedeutung. Während der Kolonialzeit beherbergte der berühmte See die Oberschicht der britischen Kolonialmacht in einer Reihe von eleganten Villen, die den See umrundeten. Noch heute finde...
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Ol Pejeta

Die privat geführten Laikipia-Reservate und Wildfarmen haben sich zusammengeschlossen, um dieses Gebiet zu einem wunderbaren Schutzgebiet für seltene und gefährdete Arten zu machen. Hier finden man vor allem die letzten verbliebenen nördlichen Breitmaulnashörner der Welt. Das Schutzgebiet ar...
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Samburu Nationalpark

Der Zugang zur permanenten Wasserquelle unterstützt die relative hohe Wilddichte in einem sonst von der Wüste stark geprägten Gebiet. Grevy's Zebras, Netzgiraffen und Gerenuken sind die größte Attraktion der Gegend. Es gibt natürlich auch einen gesunden Bestand an Raubtieren, darunter Löwe...
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Tsavo Ost

Tsavo Ost ist mit Abstand der größte aller kenianischen Parks. Es ist eine Halbwüste, ursprünglich auch als Taru-Wüste bekannt, berühmt für seine riesigen Herden der vom roten Staub bedeckten Elefanten, von denen sich mehr als 10.000 ihren Weg durch diesen riesigen Park auf der Suche nach ...
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Tsavo West

Tsavo West ist eine riesige Savannenlandschaft mit 9.065 Quadratkilometern rötlich gefärbtem Boden, welche weit auseinander verstreuten Tierbeständen ein Zuhause bietet.Einst bildete Tsavo West eine Einheit mit dem Tsavo Ost Nationalpark, bis die Mombasa—Nairobi-Autobahn beide P...
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Turkanasee

Banditen hin oder her, der Turkanasee ist einer der besten Orte in Nordkenia, um in den Genuss sehr authentischer kultureller Interaktionen zu kommen. Ziele wie der unglaublich abgelegene South Island Nationalpark oder die prähistorischen Stätten im Sibiloi Nation...
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Madagaskar

Die Geschichte von Madagaskar begann vor 160 Millionen Jahren, als die Insel mit dem afrikanischen Kontinent "auseinanderbrach". Zu dieser Zeit gab es noch keine Säugetiere (sie tauchten erst ca. 100 Millionen Jahre später auf), weshalb wir auf Madagaskar die typische afrikanische Fauna nicht v...
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Andasibe Nationalpark

Aber das Reservat ist auch reich an anderen Arten. Wanderungen im nahe gelegenen Mantadia-Park, der bei Weitem nicht so stark besucht ist, sind zwar anstrengend, aber sehr lohnend, wenn es um die Beobachtung von Tieren geht. Vielleicht habt Ihr sogar das Glück, einen Blick auf Diademsifaka zu erhas...
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Andringitra Nationalpark

Historisch gesehen wurde die Region Andringitra von Viehzüchtern entdeckt, die auf der Suche nach guten Weidegründen für ihr Vieh waren. Das Klima reicht von feucht-tropisch in den östlichen Tieflandregenwäldern bis zu extremen Temperaturen in höheren Lagen, die bis auf -8°C sinken können...
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Anjajavy

Das Reservat schützt auch eine Reihe von Mangrovenwäldern, die vor allem für junge Fische ein wichtiger und sicherer Lebensraum anbieten. Die endlose Vielfalt Anjajavys setzt sich bei den Säugetierarten fort: am bekanntesten sind die verschiedenen Lemurenarten, von denen sich einige in der Lodge...
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Ankarafantsika National Park

Mit 129 Arten ist Ankarafantsika auch einer der besten Orte für die Vogelbeobachtung in ganz Madagaskar. Die vielleicht aufregendste Vogelart von allen ist der madagassische Fischadler. Es gibt einige sehr gut ausgebaute Wanderwege, auf denen man einen tiefen Einblick in das Ökosystem d...
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Ankarana Nationalpark

Das Ankarana-Reservat ist eines der lohnendsten Wanderziele Madagaskars. Die oft unübersichtlichen Pfade führen zu beeindruckenden Aussichtspunkten auf Bergrücken über Hunderten von Kalksteinnadeln. Um in das Zentrum des Parks zu gelangen, braucht man einen Führer und muss mit hohen Temperat...
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Antananarivo

Grundsätzlich kann man zwischen dem Stadtzentrum (ehemaliger Sumpf), einer Zwischenebene (bekannt als "Plateau du Colbert" und inmitten der Klippen gelegen) und der Altstadt in der Oberstadt ("La Haute ville") unterscheiden, in der sich Paläste (der Palast der Königin, der ehemalige Palast des...
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Antsirabe

Die Thermalbäder wurden von der einheimischen Bevölkerung schon lange für ihre heilende Wirkung geschätzt, als französische Kolonialherren im 19. Jahrhundert beschlossen, hier ein Thermalbad zu errichten. Es folgten Hotels, Gärten, ein Bahnhof und ein Postamt, die der Stadt ein neues Belle-...
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Berenty

Die große Anzahl von Besuchern und die sehr an die Lemuren gewöhnten Tiere sind dem Reservat zum Verhängnis geworden und ihm einen "Zoo"-Charakter verliehen. Ein Spaziergang auf eigene Faust durch das Netz breiter, gut gepflegter Wege ist trotz der hohen Eintrittspreise ein lohnendes Naturerle...
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Diego Suarez (Antsiranana)

Die Stadt ist nach den beiden portugiesischen Entdeckern benannt, die Madagaskar am nordöstlichen Ende der Insel "entdeckt" haben. Sie hießen Diego Diaz und Fernando Suarez und besuchten Madagaskar im Jahr 1506. Im Die Bedeutung des Hafens und die Beziehungen zu Frankreich erklären das Vorhand...
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Fianarantsoa

Ein Stadtrundgang beginnt normalerweise am Bahnhof, wo sich jeden Morgen Edelsteinhändler treffen, um ihre lukrativen Geschäfte zu machen. Von hier aus folgt man einfach der Rue Ampasambazaha, in der sich die meisten Geschäfte, Restaurants und Hotels befinden, bis zum Marktbereich, wo man eini...
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Isalo Nationalpark

Die meisten Besucher kommen hierher, um die seltene Pflanzenwelt zu beobachten, die einer Momentaufnahme aus einer anderen Zeit gleicht, und um sich von der Großartigkeit dieses Ortes verzaubern zu lassen. Eine sehr lohnende Tagestour führt zum Canyon des Singes ("Affenschlucht") durch ...
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Kirindy Reservat

Das Reservat verfügt über ein gut ausgebautes Wegenetz, und die Mitarbeiter helfen Ihnen gerne bei Ihren Erkundungen. Die Nachtwanderung ist ein Höhepunkt eines jeden Besuchs in diesem Gebiet. Die Besucher können nachtaktive Lemuren, Fossas, die riesige Springratte, Reptilien, Frösche und se...
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Masoala Nationalpark und Nosy Mangabe

Als ob das nicht genug wäre, fallen die Wälder mit ihren seltenen, endemischen Arten bis an den Rand einer unberührten Küste mit unerforschten goldenen Stränden und den drei Meeresparks, die über 10.000 ha Korallenriffe, Meerespflanzen und Mangroven rund um die Halbinsel schützen. Weiterhi...
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Montagne d'Ambre Nationalpark

Der Park ist Zuhause für eine Unterart des Braunen Lemurs, den Sanford-Braunen Lemur und den Gekrönten Lemur. 24 Amphibien-, 46 Reptilien- und 12 Säugetierarten wurden im Aber Nationalpark erfasst. Andere Säugetiere, die man gelegentlich zu Gesicht bekommt, sind der Ringschwanzmanguste und mi...
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Nosy Be

Die Landschaft von Nosy Be ist sehr abwechslungsreich und zeichnet sich durch zahlreiche Hügel aus, die von den Bergen Lokone (450 m) und Passot (350 m) überragt werden. Von diesen hohen Aussichtspunkten aus hat man einen außergewöhnlichen Blick auf die Bucht von Nosy Be, aber auch auf die Ra...
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Pangalanes Kanal

Eine Fahrt mit dem Boot auf den ruhigen Gewässern von Pangalanes ist eine faszinierende Reise durch Zeit und Geschichte. An den Ufern sieht man viele traditionelle Betsimisaraka-Dörfer, Pirogen (traditionelle Einbaumkanus), einheimische Fischer, überfüllte Fähren und Flöße mit Strohhütten...
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Ranomafana

Anlass für die Ernennung Ranomafanas zum Nationalpark ist der hier 1986 von Dr. Patricia Wright entdeckten vom Aussterben bedrohten Goldenen Bambuslemur. Das Klima ist ganzjährig warm und feucht. Die besten Besuchsmonate sind Mai, September, Oktober und November. Obwohl sich die Trocken...
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Sainte Marie

Radfahren bleibt das beliebteste Fortbewegungsmittel auf der Insel. Mit einer traditionellen Piroge kann man wunderschöne, verlassene, mit tropischer Vegetation bewachsene kleine Buchten erreichen. Die meisten Hotels befinden sich an der Küste südlich des Hauptortes Ambodifotatra, wo der S...
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Tsingy de Bemaraha Nationalpark

Der kalkhaltige Meeresboden hob sich vor etwa 200 Millionen Jahren zu einem Plateau an, das durch starke Regenfälle nach und nach erodiert wurde, bis es seine heutige Form erhielt. Dieses Massiv wird im Osten durch die schroffen Bemaraha-Klippen begrenzt, die sich etwa 300 bis 400 m über das Ta...
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Tulear

Wichtigste Sehenswürdigkeit von Tulear ist das Meeresmuseum (Musée de la Mer), das Meeresliebhaber faszinieren wird. Die Hauptattraktion ist ein nicht so gut erhaltener Quastenflosser, der einzige in Madagaskar. Quastenflosser sind prähistorische Fische, die seit dem Ende der Kreidezeit als au...
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Namibia

Namibia ist sicherlich kein typisches Safariland! Mit einem von der Wüste eingenommenen sehr großen Teil Namibias gleicht das Land im südlichen Afrika einem großen Spielplatz für Outdoor-Fans, die hier voll auf ihre Kosten kommen. Ob Sie die höchsten Dünen der Welt zum Sonnenaufgang erklim...
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Caprivi-Zipfel

Der Caprivi-Zipfel ist Heimat von drei Nationalparks.Mahango ist ein  254 km² Reservat, das sich auf Sandbänke, Überschwemmungsgebiete und Savannen entlang des Okavango erstreckt und einen erstaunlichen Tierreichtum beherbergt, unter anderem die seltene Rappenantilope. Bei einer Boots...
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Damaraland

Nördlich von Twyfelfontein nimmt das Aufkommen an Touristen drastisch ab und die Landschaft wird bei den Etendeka Mountains wilder und abgeschiedener. Die wenigen abgelegenen Wasserlöcher in dieser trockenen Landschaft reichen aus, um eine überraschend gute Population von Wildtieren zu erhalte...
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Etosha

Das bestimmende Merkmal von Etosha ist die 6.133 km² riesige Etosha-Pfanne, ein Überbleibsel eines einstigen Binnenmeers, der von Flüssen aus dem Norden und Osten gespeist wurde. Die vorhandenen Wasserlöcher, die das südliche Ufer der Pfanne säumen, werden in der Trockenzeit zu einem Magnet...
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Fish River Canyon

Für alle für das passive Bestaunen nicht genug ist, kann einfach die Wanderstiefel anziehen und an der direkten Kante des Canyons entlang wandern. Wandern ist anspruchsvoll, aber unglaublich lohnend. Das Angebot reicht von Tageswanderungen bis mehrtägigen Trekkings hinab zum Fluss. Die komplet...
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Kalahari Wüste

Wichtigster Touristenhub ist Mariental, die wichtigste Stadt südlich von Windhoek, der manchmal genutzt wird, um die lange Reise nach Süden zum Fish River Canyon zu unterbrechen. In 25 km Entfernung finden wir den Hardap-See, den größten von Menschenhand geschaffenen See Namibias. Um den See ...
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Kaokoveld

Schlüssel zum Überleben der Himbas sind ephemere Flüsse wie der Hoanib und der Hoarusib, die mit nährstoffreichen Pflanzen gesäumt sind und deren Restbecken dringend benötigtes Süßwasser liefern. Das bewaldete Gebiet ist Zuhause für Wüstenelefanten, Löwen und Giraffen, Antilopen und St...
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Lüderitz

Spuren vom Diamantenrausch sind in der bekannten Geisterstadt Kolmanskop ganz klar zu sehen: Die mitten in der Wüste errichtete Diamanteinsiedlung, die nach dem Zusammenbruch der Diamantenindustrie aufgegeben wurde, wurde fast vollständig vom rollenden Sand der Namib verschluckt. Empfohlen werd...
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Namib Naukluft Park

Ganz in der Nähe liegt der Sesriem-Canyon, eine von oben unscheinbarer Schlucht, die jedoch bis zu 30 Meter tief ist. Während der Trockenzeit führt der Fluss kein Wasser und man darf eine Wanderung im Flussbett wagen. Von weitaus größerem Interesse ist das Dead Vlei, das etwas wei...
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Namibrand Nature Reserve

Das Namibrand Nature Reserve ist nicht in erster Linie wegen der Wildtiere interessant. Vielmehr ist man hier wegen des ungewöhnlichen Wildniserlebnisses hier, mit kaum Fahrzeugverkehr und einer Reihe von wunderbaren Freizeitaktivitäten, die sich auf die Großartigkeit der Umgebung und die Fein...
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Okonjima

Bei einem Aufenthalt von einer oder - besser - zwei Nächten hat man die Chance, Großkatzen (und nicht nur) aus nächster Nähe zu beobachten. Die Raubtiere scheinen von der Anwesenheit der Besucher unbeeindruckt zu sein, die Fotomotive, die daraus entstehen, sind fantastisch. Gäste dürfen Tie...
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Skelettküste

Kein anderer Begriff könnte für ein Gebiet passender sein, das trostloser und karger. Doch beim genauen Hingucken entdeckt man Anzeichen von Leben -mit Miniaturpflanzen bewachsenen Dünenhügeln, Insekten und Schlangen und Schakale. Tagsüber huscht gelegentlich ein einsamer Schakal über den S...
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Solitaire Namibia

Die meisten Reisenden nutzen Solitaire als Tankstation, dennoch gibt es verschiedene Gründe, warum wir uns für eine Übernachtung hier entscheiden. Wenn nach Sesriem will, hat er noch eine lange Fahrt von 83 km vor sich. Menschen, die mehr Wüstenerlebnis in ihre Reise packen möchten und lange...
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Spitzkoppe und Erongo-Gebirge

Das meistfotografierte Motiv der Region ist der 1784 m Spitzkoppe. Am spektakulärste zeigt sich der Berg bei Sonnenaufgang oder in der Abenddämmerung, wenn das Licht den Granit in sanfte Farben von Rosa und Karminrot taucht. Herzstück dieses von Farmen dominierten zentralen Hochland...
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Swakopmund

Swakopmund hat sich zu einem Zentrum für Abenteuersportarten entwickelt, es gibt kaum was, was hier nicht angeboten wird: Fallschirmspringen, Duneboarding, Quadbiking. Das Angebot ist immens groß. Von allen Aktivitäten stechen zwei besonders aus: Ein Rundflug über das Dünenmeer der Namibwüs...
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Windhoek

Unter der Oberfläche gibt es viel zu entdecken: Windhoek ist weist eine Vielfalt europäischer Einflüsse auf, von den deutschen Konditoreien, die es an jeder Ecke zu geben scheint, bis hin  an jeder Ecke bis hin zu den beeindruckenden (und ziemlich überraschenden) germanischen Schlössern...
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Sambia

Das Land hat einen sehr unkommerziellen Charakter aufbewahrt, bietet genau das, Afrikaliebhaber von der alten Schule sich wünschen: kleine einfache mitten in die komplett naturbelassene Wildnis Tented Camps eingebettete Camps in abgelegenen und wunderschönen Reservaten und sehr intime Tierbegeg...
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Kafue Nationalpark

Die besten Reviere für eine unübertreffliche Tierbeobachtung lieben im unzugänglichen Norden des Parks. Es sind die sogenannten Busanga Plains. Von etwa Mitte November bis Ende Juni stehen diese weiten Ebenen weitgehend unter Wasser. Die immens großen Sümpfe locken schier großen Schwärmen ...
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Kasanka Nationalpark

Wir empfehlen einen Aufenthalt von zwei oder drei Tagen, um die Fledermausmigration zu beobachten. Jeden Nachmittag begibt man sich auf eine geführte Pirschfahrt in den Wald, gefolgt von einem Walk zum Aussichtspunkt.Man knabbern an Sonnenuntergängen und beobachtet, wie die Fledermäuse...
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Liuwa Plain Nationalpark

Kurioserweise fällt im Liuwa Plain Nationalpark die beste Tierbeobachtungszeit mit der Regenzeit zwischen den Monaten November bis Mai zusammen. Das ist auch die beste Jahreszeit für die Vögel, die im Liuwa Plain Nationalpark in großen Zahlen vorhanden sind: Gelbschnabelstörche, Marabu-Stör...
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Lower Zambezi

Besucher des Lower Zambezi National Parks haben ein außergewöhnliches Angebot an Aktivitäten. Pirschfahrten in offenen 4WD-Fahrzeugen sind an der Tagesordnung, genauso wie Walksafaris mit einem qualifizierten Führer und bewaffneten Ranger an. Auf dem Wasser gibt es Bootsfahrten zur Erkundung ...
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Luambe Nationalpark

Luambe kann mit den großen und intensiven Safarierlebnissen des südlicher gelegenen bekannteren South Luangwa Nationalparks natürlich nicht mithalten. Ebenso wenig kann er als eigenständiger Nationalpark für eine Sambia-Safari gelten. In Kombination mit dem North Luangwe Nationalpark bietet ...
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Lusaka

Für den Besucher ist ein Blick in das hervorragende Nationalmuseum mit einer überraschend guten ethnografischen Ausstellung, inklusive ein lebensgroßes traditionelles Dorf, interessant. Abseits von den luxuriösen Einkaufszentren, Luxushotels und Sehenswürdigkeiten besitzt Lusaka, wie jede an...
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Norden Sambia

Ca. 600 km nordöstlich von Lusaka auf dem Weg in Richtung Luangwa-Tal befindet sich das privat geführte 100km²  Mutinondo Wilderness-Reservat, ein fantastisches Naturschutzgebiet aus von immergrünen Urwäldern bedeckten Bergen. Die einzigartige Landschaft ist von malerischen Miombo-Wäld...
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North Luangwa

Die meisten Wanderungen führen entlang des Mwaleshi-Flusses: Hier sind Begegnungen mit Löwen, Elefanten und Büffeln keine Rarität. Bei längeren Wanderungen werden natürliche Schwimmbecken in abgelegenen Tälern erreicht. Auf jeden Fall sollte man sich auf Fußsafaris von 4 bis 6 Stunden Dau...
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South Luangwa Nationalpark

Sicherlich hat die unglaubliche Qualität der Tiersichtungen im Luangwa-Tal dazu beigetragen, dass der South Luangwa Nationalpark enorm viel Beliebtheit in den letzten Jahren errungen hat. Die Tage, an denen man stundenlang durch die einsame afrikanische Wildnis auf Safari fahren konnte, sind pas...
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Vic Falls (Sambia)

Vic Falls-Besucher mit einer Schwäche für die Zugfahrt können sogar mit einem prächtig restauriertem alten Dampfzug über die historische Eisenbahnbrücke, die Sambia und Simbabwe verbindet.Zentrum dieses eifrigen Aktivitätsangebots ist sich das kleine, fast provinziell anmutende St...
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Sansibar

Sansibar ist groß und kann in fünf Bereiche unterteilt werden:

Stone Town ist die lebendige, farbenfrohe Inselhauptstadt: Ein toller Ort, um in die einzigartige Suaheli-Geschichte einzutauchen.

Sansibars Norden, als Nungwi bekannt, ist dort, wo der Tourismus auf der Ge...
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Simbabwe

Simbabwe wird im Norden vom mächtigen Sambesi-Fluss, im Süden vom Limpopo River begrenzt. Zwischen den Flüssen ist das Hochplateau im Landesinneren von Simbabwe mit abgerundeten Granitfelsen, schroffen Bergen und üppigen Wäldern übersät. Es gibt eine riesige Vielfalt an Attraktionen, die k...
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Gonarezhou

Der Name Gonarezhou bedeutet in der lokalen Shona-Sprache eigentlich "Ort der Elefanten": Tatsächlich sind die riesigen Dickhäuter in dem Gebiet sehr zahlreich vorhanden, für die ist Gonarezhou so etwas wie ein letzter Zufluchtsort geworden. Eine weitere besondere Spezialität des Park...
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Hwange Nationalpark

Die Safaricamps hier bieten Tag- und Nachtpirschfahrten und die meisten bieten auch Walkafaris an, bei denen man versuchen wird, sich potenziell gefährlichen Tieren wie Löwen und Elefanten anzunähern. Eine wahre Spezialität Hwange sind die Fotoverstecke, gebaut nah an Wasserstellen, v...
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Mana Pools Nationalpark

Nebst Pirschfahrten, de tagsüber und nach Einbruch der Dunkelheit stattfinden, legt der Park einen großen Fokus auf ausgezeichnete Walk-Safaris. In Begleitung von gute Guides kann man versuchen, sich Elefanten, Löwen und manchmal sogar Wildhunden bis auf eine unglaublich geringe Entfernung zu ...
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Matobo Hills

Die schönen Rappenantilopen werden oft gesehen. Bislang wurden 12 Antilopenarten zwischen Kudu und Eland nachgewiesen. Es gibt jedoch weder Löwen noch Elefanten - das bedeutet, dass man frei zwischen den Hügeln wandern und sie auf eigene Faust erkunden kann, was eine viel persönlichere Erfahr...
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Matusadona Nationalpark (Lake Kariba)

Rund um den Kariba-See und den Matusadona-Nationalpark wurden privaten Konzessionen wie Changa oder Bumi angelegt, wo jeweils nur ein Camp betrieben wird, dem die exklusive Nutzungsrechte über ihre Safarigebiete zugesprochen wurde. Sie unterliegen nicht den Beschränkungen des Nationalparks in B...
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Vic Falls (Simbabwe)

In der Stadt selbst gibt es ein großes Unterkunftsangebot, mit einigen historischen Hotels in Fußnähe zu den Fällen, wobei die besseren Camps nah den Schutzgebieten entlang des Sambesi-Flusses sind. Einige der Lodges haben eine atemberaubende Lage oberhalb der Schlucht eingenommen.Die...
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Tansania

Die bekanntesten Reiseziele befinden sich im Norden des Landes. Die Worte Serengeti und Ngorongoro sind allen Naturfans weltweit ein Begriff.

Trekking-Fans finden in der Erklimmung des Mount Kilimanjaro in Tansanias Nordosten eine der größten und sch...
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Arusha

Arusha ist eine bedeutende und relativ angenehme Stadt mit knapp 300.000 Einwohnern und das Zentrum der Safariindustrie in Tansania. Die Nähe zum Kilimanjaro Internationalen Flughafen macht einen Aufenthalt hier, egal ob vor oder nach einer Safari, fast zum obligatorischen Programmpunkt. Abgeseh...
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Arusha-Nationalpark

Der Kern des Nationalparks bildet der 4.500 Meter hohe Vulkan Mount Meru, der kleine Bruder des Mount Kibo, dessen Gipfel im Rahmen von einem viertätigen Trekking erklommen werden kann. Darum herum wurde ein Naturschutzgebiet angelegt, das die für Safarigäste rare Möglichkeit anbietet,...
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Dar es Salaam

Dar es Salaam ist die größte Stadt und das Wirtschaftszentrum des Landes. Es ist auch wie erwartet ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Tansania und je nach Landungszeit eine obligatorische Station vor oder nach Ende einer Safari in die südlichen Nationalparks von Tansania. Sonst ist Dar ein...
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Gombe Stream-Nationalpark

Noch kann man in Gombe ein sehr lohnendes Schimpansentrekking unternehmen, bei dem man eine Stunde mit den Primaten verbleiben kann. Das Trekking kann wie in Mahale genauso anstrengend sein, eine Garantie, dass man die Tiere sieht, gibt es nicht, sodass ein Aufentha...
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Katavi-Nationalpark

Der große Katavi-Nationalpark, lange Zeit nur über eine unglaublich anstrengende Fahrt Überland mit Zug und Auto von Dodoma aus zu erreichen, ist ohne Zweifel der faszinierendste und zugleich unbekannteste Nationalpark Tansanias und ein Juwel unter den Tierreservaten Afrikas. Nur selten schwä...
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Kilimanjaro

Für Bergsteiger, die keine Leistungssportler sind, empfehlen wir die Rongai-Route. Trekkern mit sehr viel Kondition und Ausdauer wird die Lemosho-Route mit einer Annäherung zum Gipfel vom Norden aus begeistern.Es führen fünf Routen zum Gipfel, von denen nur drei empfehlenswert sind. ...
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Kilwa

Unter Kilwa versteht man eine Gruppe von drei Küstensiedlungen mit historischer Bedeutung, 250 km südlich von Dar es Salaam. Die modernste der drei "Kilwas", Kilwa Masoko, ist an sich ein eher uninspirierender Ort ohne nennenswerte Sehenswürdigkeiten, bis auf eventuell den Strand von  ...
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Lake Eyasi

Der Lake Eyasi, südwestlich der Ngorongoro Conservation Area, ist ein recht abgeschiedener und nur zu der Regenzeit mit Wasser gefüllter See. Die Landschaft hier erinnert ein bisschen an den Lake Manyara, doch die nicht ganzjährig garantieren Wasservorräte unterstützen keine größere Tierpo...
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Lake Manyara Nationalpark

Tansanias kleinste Schutzgebiet liegt eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See. Die Lage unmittelbar an der Hauptstraße von Arusha bis Karatu und der gute Zugang auch in der Regenzeit sorgen für einen ununterbrochen Touristenstrom.Landschaftlich ist...
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Mafia Island

Abgesehen von der großartigen Unterwasserwelt ist die Tierwelt auf der Insel nicht relevant. Es gibt aber dennoch einige Wanderungen, die man machen kann. Die besten Tauchplätze sind von der Chole-Bucht, an der Ostseite der Insel, erreichbar.Von November bis März kann man mit Walhaien a...
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Mahale Mountains Nationalpark

Das hier angebotene Schimpansentrekking ist ein überwältigendes Erlebnis und eine ebenso lebensverändernde Erfahrung wie das Gorillatrekking in Uganda/Ruanda, wenn nicht sogar noch schöner. Wie bei den Berggorillas darf man bei den Schimpansen maximal eine Stunde bleiben. Je nachdem, wo die T...
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Mikumi-Nationalpark

Das beste Revier für Tierbeobachtung liegt nördlich der Hauptstraße. Die verschiedenen Tiere können auch von einem der Aussichtstürme im Park aus beobachtet werden, wobei sich gleichzeitig ein prächtiger Ausblick über die Landschaft bietet.Obwohl der Mikumi weniger spektakulär ist ...
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Ngorongoro Krater

Zwar haben die Parkbehörden versucht, die Anzahl der Jeeps zu limitieren, indem man die Gebühren kräftig erhöhte, doch dies hat keine Wirkung gezeigt. Der Ngorongoro Crater ist nach wie vor ein Magnet für Tausende von Besuchern jedes Jahr und dies auch zurecht, denn die Tierfülle des Krater...
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Nyerere National Park (Selous Game Reserve)

Die Kernzone des Parks wird von drei größeren Seen eingenommen, die von den Gewässern des Rufiji-Flusses gespeist werden und miteinander mit Kanälen verbunden sind. Die Siwandu- und Nkerasera-Seen tragen ganzjährig Wasser. Der erstere ist für Bootsfahrten, wo Vögeln im Fokus rücken, vom beso...
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Ol Doinyo Lengai und Lake Natron

Die imposante Naturkulisse wird vom majestätischen Ol Doinyo Lengai Vulka eingerahmt. Dieser noch aktive Vulkan, dessen Gipfel fast immer in Wolken gehüllt ist, ist in den Augen der einheimischen Massai der Wohnsitz ihrer Götter und ihnen daher heilig. Die Nachtwanderung auf den Gipfel, um de...
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Pemba Island

Hauptort und die Verwaltungshauptstadt der Insel ist Chake Chake - und dort befindet sich auch der Flughafen der Insel. Die stark muslimische Kultur auf Pemba ist noch traditioneller als in Sansibar. Die Wirtschaft ist stark vom Ackerbau dominiert. Malerischen Palmen- und Nelkenplantagen prägen ...
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Ruaha-Nationalpark

Ruaha-Nationalpark ist der zweitgrößte Park des Landes. Das Landschaftsbild wird vom unwegsamen, halbtrockenen Buschland geprägt, das typisch für Zentral-Tansania ist und welches vom Ruaha-Fluss durchzogen wird. Der Fluss schwindet in der Trockenzeit von Juni bis November bis auf vereinzelte Was...
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Rubondo Island

Wie auch Saadani im Osten des Landes eignet sich Rubondo gut als Safariausklang für Gäste, denen nicht unbedingt zu Ende nach einer Strandlocation ist. Mit über 200 Vogelarten ist sie zudem ideal für Vogelbeobachter. Das solide Rubodo Island Camp von Asilia Safaris ist die einzige Unterkunft ...
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Saadani Nationalpark

Der touristisch nicht entwickelte Osten von Tansania wird hauptsächlich von Überlandreisenden auf dem Weg von Arusha nach Dar es Salaam oder von Ausflüglern aus der nah liegenden Hauptstadt besucht. Hauptattraktion ist der Saadani-Nationalpark, wo Meer auf Savanne aufeinandertreffen.
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Sansibar

Sansibar ist groß und kann in fünf Bereiche unterteilt werden:Stone Town ist die lebendige, farbenfrohe Inselhauptstadt: Ein toller Ort, um in die einzigartige Suaheli-Geschichte einzutauchen.Sansibars Norden, als Nungwi bekannt, ist dort, wo der Tourismus auf der Ge...
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Serengeti

Die aufregendsten Regionen sind der äußerste Norden für einen Aufenthalt zwischen Ende Juli und Oktober (für Safaris mit dem eigenen Wagen sollte aufgrund der großen Entfernungen eine Überachtung in der Zentral-Serengeti eingeplant werden), sowie der tiefe Süden um den Ndutu-See für Aufentha...
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Stone Town

Der Besucher wird in Stone Town keine Ruhe finden, sondern eine lebendige, lebhafte Stadt mit enorm viel Charakter und Charm. Wir würden empfehlen, mindestens eine Nacht hier zu verbringen, um das einzigartige Suaheli-Flair Stone Towns zu erleben. Wem dies zu viel Hektik ist, sollte mindestens e...
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Tanga und Pangani

Das noch zum größten Teil unentdeckte Pagani stellt eine in vielerlei Hinsicht recht attraktive Alternative zu der weitaus beliebteren Insel Sansibar dar.Hier findet man noch endlose palmengesäumte Strände, die kaum bebaut sind, durchsetzt von geheimnisvollen Mangrovenwäldern und Flus...
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Tarangire National Park

Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis  November und darf auf keinem Fall versäumt werden. Seine Form, lang und schmal, erinnert ein wenig an die der Früchte des Sausage Trees: und von denen gibt es in Tarangire reichlich, ebenso wie vo...
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Udzungwa Nationalpark

Ornithologen zieht es wegen der mehr als 400 hier lebenden Vogelarten nach Udzungwa, beispielsweise wegen des wunderschönen und einfach zu findenden Grünkopfpirols. Vier Vogelarten kommen gar nur in Udzungwa vor, unter ihnen ein erst 1991 entdecktes Waldrebhuhn.Das Gebiet kann auf versch...
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Usambara Berge

Die Usambara-Berge sind von mystischer Schönheit. Am eindrucksvollsten ist der Blick von den verschiedenen Aussichtspunkten aus: Hier eröffnet sich einem die Weite der unter einem Wolkenmeer liegenden Täler und der Berge mit ihren vom Regenwald bedeckten Hängen und den kargen Gipfeln, die wie Fi...
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West Kilimanjaro

Natürlich ist die Tierkonzentration in einem solch ausgedehnten Gebiet längst nicht so groß wie im Amboseli, solche Erwartungen darf man also nicht hegen! Dennoch lohnt sich ein Aufenthalt für Menschen, die sich gerne von den typischen Touristenrouten fernhalten. Das Gebiet eignet sich gut f...
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Uganda

Selbstverständlich stehen im Mittelpunkt jedes Besuchs dieses landschaftlich reizvollen Landes immer auch die Menschenaffen der Primaten. Mindestens 400 Gorillas finden in Uganda ihren Lebensraum, Tendenz steigend.

Die meistbesuchten Nationalparks sind der...
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Bwindi Impenetrable Forest

Touristischer Kernort Bwindis ist die vom Regenwald umgeben Ortschaft Buhoma, wo sich die meisten Unterkünfte befinden.Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden und beherbergt den Sitz der Parkverwaltung, sowi...
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Entebbe

Die Stadt hat viel von ihrem damaligen Kolonialcharakter bewahrt, mit grün bepflanten Straßen, vielen einelnenn stehenden Häusern, einer kleinen Uferpromenade mit Strandbars, die sich entlang des Viktoriasees schlängelt, einem Golfplat sowie überraschend sehenswerte botanische Gärten.
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Jinja

Etwa die Hälfte des Viktoriasee erstreckt sich über die gesamte Fläche des Südostens Ugandas. Das Gewässer des zweitgrößten Binnensees der Erde, 1143 Meter hoch gelegen, wird von allen Flüssen in Uganda gespeist. Die Region, in der auch die Nilquelle entspringt, ist sehr fruchtbar und das...
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Kampala

Auch wenn die Stadt einige Sehenswürdigkeiten beherbergt, tendieren 99 % aller Uganda-Besucher dazu, Kampala nicht in ihre Reisepläne zu inkludieren. So gut wie alle unseren Gäste übernachten in der beschaulicheren und viel attraktiveren Stadt Entebbe am Ufer des Viktoriasees, wo auch der int...
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Kibale Forest Nationalpark

Neben den herkömmlichen, etwa dreistündigen Nature-Walks bietet die so genannte „Habituation Experience“ Gästen, die sich intensiver mit den Schimpansen beschäftigen möchten, die Möglichkeit an, den ganzen Tag gemeinsam mit ihnen unterwegs zu sein. Man folgt den Schimpansen bei ihrer t...
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Kidepo Valley Nationalpark

Mindestens 30 Säugetierarten, die in anderen Ländern bereits ausgestorben sind, haben in der Abgeschiedenheit Kidepos einen letzten Zufluchtsort gefunden, so zum Beispiel die Streifenhyäne, der Wüstenfuchs (auch Karakal genannt), und das Oribi. Allein 60 der hier beheimateten Vogelarten in Ki...
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Lake Mburo Nationalpark

Highlight des Parks sind die Zebras und Impalas, die man in ganz Uganda nur hier findet. Hirten dürfen ihre Ankole-Rinder hier zum Grasland treiben, was gelegentlich schon zu Konflikten, insbesondere mit den Büffelherden, geführt hat. Da es hier keine großen Raubtiere gibt, ist es in dieser G...
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Mgahinga und Lake Mutanda

Mgahinga ist insgesamt ein sehr schöner Nationalpark mit einem reichen Tier- und Artenaufkommen. Er bietet eine große Vielfalt an möglichen Aktivitäten nebst dem Gorillatrekking, wie zum Beispiel Trekkingtouren zu einer an den Menschen gewöhnten Gruppe von Meerkatzen. Gelegentlich ze...
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Mount Elgon und Sipi Falls

Wichtigstes Highlight des Mount Elgon Nationalparks sind die Sipi-Fälle an den unteren Westhängen des Berges. Auch andere Wanderungen entlang der Märchenwald-Schluchten zu anderen Wasserfällen bieten wunderschöne Naturerlebnisse außerhalb der gewohnten Pfade a...
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Murchison Falls Nationalpark

Höhepunkt eines Besuchs im Murchison-Falls-Nationalpark ist eine Bootsfahrt den Nil hinunter bis zu den Wasserfällen. Auf der 17 Kilometer langen Strecke trifft man auf Elefanten, Flusspferde, Rothschildgiraffen und Nilkrokodile, die bis zu fünf Meter lang und 800 Kilo schwer ...
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Queen Elisabeth Nationalpark

Größte Attraktion des Parks ist die Bootsfahrt am Kazinga-Kanal im nördlichen Teil des Nationalparks, wo man beträchtliche Populationen von Nilpferden und zahlreiche Vogelarten beobachten kann.Sonst ist die Tierwelt Queen-Elisabeths eher bescheiden, aber ausreichend f...
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Ruwenzoris

Zahlreiche Flüsse und Wasserläufe vermitteln wie nirgendwo sonst das Gefühl, sich in einer ganz fremden Welt zu befinden. Überall wächst Moos. Exotische Riesenbromelien, pinkfarbene Erdorchideen und baumartige Kreuzkräuter verströmen in den moosgrünen Zauberwäldern ihre die Sinne betäub...
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Semliki Wildlife Reserve und Semliki-Nationalpark

Bedauerlicherweise wirkt das Reservat durch die wenigen Tiere sehr enttäuschend für die wenigen Gäste, die es sich leisten, hierherzukommen.Der Semliki-Nationalpark umfasst einen Ausläufer des Ituri-Regenwaldes, dessen größter Flächenanteil hauptsächlich in der Demokratischen R...
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Ziwa Rhino Sanctuary

Neben einem Ausflug zu den Nashörnern bietet es sich an, eine Kanufahrt durch den Lugogo-Sumpf zu machen, wo ein Schuhschnabelpaar lebt.Das Ziwa Rhino Sanctuary ist ein guter Zwischenstopp, um hier die lange Reise vom und zum Murchison-Falls-Nationalpark zu unterbrechen. Die einzige Unter...
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