13-tägige Safari zu den Highlights im ostafrikanischen Graben
Wenn man an Afrika und Safari denkt, dann ist Kenia sicherlich eines der ersten Länder, das einem einfällt. Der Tierreichtum im Land ist legendär, mit der großen Migration als offensichtlicher Höhepunkt einer Safari. Dazu besitzt das Land umwerfende Landschaften, im Norden gibt es spektakuläre Halbwüsten und im Süden kannst Du im Indischen Ozean baden gehen. Was will man mehr?
Du zählst aber nicht zu denjenigen, die nach einer konventionellen Masai Mara-Safari schnell an den Strand flüchten. Du willst Kenia und all seine Facetten so intensiv und umfangreich wie möglich erleben.
Bei dieser Reise nehmen wir Euch mit zu den Oldtimer-Parks von Samburu und Massai Mara, die nie aus der Mode gekommen sind.
Die Reise führt auch zu privaten Konzessionsgebieten. Das Kalama Conservation Area als auch das Mara Nord Konzessionsgebiet, die in Partnerschaft mit den lokalen Samburu- und Massai-Kriegern verwaltet werden, werden ausgiebig erkundet. Dabei beschränkt man sich nicht nur auf die traditionellen Pirschfahrten, die tagsüber stattfinden. Man geht auch nachts auf Pirsch, was eine Chance auf eine völlig andere Tierwelt eröffnet. In Begleitung von Samburu- und Massai-Kriegern kann man auch zu Fuß durch die Savanne streifen und dabei den Busch aus einer anderen Perspektive kennenlernen. Dazwischen wird man das tierreiche Laikipia-Plateau berühmt für seine Wildhunde ausgiebig kennenlernen.
Ein Genuss für alle, die sich nicht mit weniger als das Beste zufriedengeben!
Nairobi
Flug nach Nairobi. Airport-Transfer und Übernachtung im Acacia Tree Lodge. (-/-)
Samburu: Erdwölfe und die seltenen Kreaturen des Norden Kenias
Flug morgens nach Samburu Kalama und Abholung nach Landung durch das Personal des sagenhaften Samburu Saruni Camps.
Auf dem Ewaso Nyiro-Fluss, der das Reservat in zwei Hälften teilt, fließt genügend Wasser, um eine reichhaltige, gesunde Population an wilden Tieren zu ernähren. Das wilde, zerklüftete und verlockende Samburu Reserve lockt mit einer imposanten Tierwelt, seltenen Arten, die typisch für den Norden Kenias sind und unübertroffenen schönen Landschaften aus blutroter Erde und halbwüstenartigen Vegetation, durch die Elefanten, Giraffen, Büffel und Zebras freilich schlendern. Bei dieser Tierfülle sind Raubkatzen nie weit. Samburu ist auch Leopardenland pur, und man kann die Großkatzen mit ihrem gepunkteten Kleid oft auf den Ästen der Akazien nah des Ufers ausruhend beobachten. Highlight von Samburu ist aber Samburu nicht, sondern das sensationelle, benachbarte Kalama Reservat, ein privates Naturschutzgebiet mit majestätischer Landschaft, in dem man sich wie im Out of Africa vorkommt. Einfach nur sensationell!
3 Übernachtungen im Saruni Samburu Camp. (F/M/A)
Laikipia: afrikanische Wildhunde im Kenias tierreichsten Gebiet abseits der Mara
Ihr werdet vom Transferservice heute Morgen abgeholt. Gemeinsam fahrt Ihr nach Laikipia.
Im Schatten des schneebedeckten Mount Kenya liegt das Laikipia-Plateau, ein Flickenteppich von der Größe Sloweniens aus Farmen und privaten Reservaten, wo Eigentümer und Touristen Hand in Hand für den Naturschutz arbeiten. Somit konnte im unwahrscheinlich schönen Gebiet ein einmaliger Tierreichtum prächtig gedeihen. Laikipia weist nicht nur einige der höchsten Wildtierdichten des Landes auf, darunter auch gefährdete Arten, sondern ist auch das Zuhause für einige bahnbrechende Naturschutzprojekte.
So eins wurde vom bemerkenswerten Laikipia Wilderness Camp ins Leben gerufen. Das mit nur fünf Luxuszelten recht kleine Safaricamp bietet umgeben von einer menschenleeren Wildnis erstklassige Tierbegegnungen abseits der Menschenmassen. Man genießt hier die unverfälschte kenianische Gastfreundschaft der Carey-Familie und begibt sich auf sehr intensive, abwechslungsreiche Safariaktivitäten (ob Pirschfahrten bei Tag oder Nacht, Walks oder längere Wanderungen) in Begleitung
hervorragender Guides. Schwerpunkt jedes Aufenthalts im Laikipia Wilderness ist die Begegnung mit den scheuen und schwer fassbaren afrikanischen Wildhunden, die das Gebiet zu ihrem Revier gemacht haben.
3 Übernachtungen im Laikipia Wilderness Camp. (F/M/A)
Nakuru: Notwendiger Zwischenstopp zwischen Laikipia und der Mara
Ihr werdet nach der letzten morgendlichen Aktivität von eurem Fahrer nach Nakuru gefahren, wo Ihr in der zweckmäßigen, aber völlig ausreichenden Ziwa Bush Lodge die Nacht verbringt. (F/M/A)
Masai Mara: 5 Tage im Grosskatzenland Masai North
Fahrt nach Mara North in das Offbeat Mara Camp.
Die berühmte Masai Mara muss sicher nicht vorgestellt werden. Das 1500 Quadratkilometer große Reservat im Südwesten Kenias gehört mit der südlich angrenzenden Serengeti zu einem der weltweit besten Hotspots für Wildtierbeobachtung. Hier treffen die endlosen Ebenen der Prärie auf einen unwahrscheinlichen blauen Himmel, riesige Antilopenherden rennen um ihr Leben vor hungrigen Raubkatzen und gewaltige Gnuherden stürzen sich verzweifelt bei ihrer jährlichen Wanderung über das rauschende Gewässer des Mara-Flusses: wonach man immer auf Safari sucht, wird man hier nicht enttäuscht.
Das Mara North Conservancy ist eins der feinsten privaten Reservate, die den Nationalpark umgeben. Berühmt wurde es aufgrund der hiesigen Löwenpopulation, die hier beheimatet ist und die mehrmals bei Dokumentarfilmen gedreht wurde. Das Camp ist auch eine hervorragende Basis, um sich auf der Suche von Geparden und Leoparden zu begeben.
4 Übernachtung im Offbeat Mara Camp. (F/M/A)
Nairobi: Alle gute Dinge haben ein Ende
Morgens gibt es noch Zeit für eine letzte Safari. Danach erfolgt der Transfer zum Flugstreifen und der Flug nach Nairobi Wilson. Wir haben hier für Euch eine Transferfahrt zum internationalen Flughafen organisiert, jemand wird bei Landung auf Euch warten und Euch sicher und schnell in ca. 30 Minuten zum internationalen Airport fahren. Falls gewünscht (um die relative Wartezeit zwischen den Flügen zu verkürzen) können wir ein Tageszimmer in einem airportnahen Hotel dazu buchen (gegen Extrakosten.) (F/M/-)