Raubtiere aus der Dunkelheit entlocken

Die Sichtung von Raubtieren bei der Jagd ist zweifellos der große Höhepunkt und der Hauptgrund für eine Nachtsafari. Die Naturschutzgebiete Tansanias unter strenger staatlichen Kontrolle sind kein Land per se für Nachtsafaris, wie man diese von den privat geführten Konzessiongbieten Botswanas und Sambias kennt.

Dennoch gibt es  gibt es zwei Parks, in denen bescheidene Nachtpirschfahrten möglich sind: Der Lake Manyara-Nationalpark und der Tarangire-Nationalpark. Der Schwerpunkt der Tarangire-Nachtsafaris liegt im Feuchtgebiet Silale. In diesem Gebiet kann man neben Raubtieren auch andere nachtaktive Tiere wie Dachse, afrikanische Wildkatzen und Stachelschweine entdecken. In Lake Manyara sieht man insbesondere Nilpferde weg vom Wasser, wo sie sich tagsüber aufhalten.


Reiseziele, in denen Nachtsafaris in Tarangire und Lake Manyara möglich ist

Tansania

Tansania

Die bekanntesten Reiseziele befinden sich im Norden des Landes. Die Worte Serengeti und Ngorongoro sind allen Naturfans weltweit ein Begriff.

Trekking-Fans finden in der Erklimmung des Mount Kilimanjaro in Tansanias Nordosten eine der größten und sch...
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Lake Manyara Nationalpark

Lake Manyara Nationalpark

Tansanias kleinste Schutzgebiet liegt eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See. Die Lage unmittelbar an der Hauptstraße von Arusha bis Karatu und der gute Zugang auch in der Regenzeit sorgen für einen ununterbrochen Touristenstrom.

Landschaftlich ist...
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Tarangire National Park

Tarangire National Park

Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis  November und darf auf keinem Fall versäumt werden.

Seine Form, lang und schmal, erinnert ein wenig an die der Früchte des Sausage Trees: und von denen gibt es in Tarangire reichlich, ebenso wie vo...
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