Damaraland

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Damaraland

Damaraland ist ein spektakuläres Gebiet mit einer beeindruckenden Wüstenlandschaft, einer ungewöhnlich starken Tierwelt und großartigen Lodges. Zerklüftete Berge und flache Hochebenen, die sich zu tiefroten Kopjes und oft trockenen Ebenen entfalten, prägen die Landschaft. Und im Herz dieser scheinbar unwirtlichen Landschaft leben Herden von Bergzebras und Gemsböcken, Spitzmaulnashörnern und den bemerkenswerten Wüstenelefanten.

Im Süden sind Hügel seit Jahrtausenden die Heimat der San, deren Malereien die Felswände vom Brandberg-Massiv – dem höchsten Berg Namibias – bis zur herausragenden „Kunstgalerie“ des Weltkulturerbes am Twyfelfontein zieren.

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    9/10
Alles über Damaraland

Nördlich von Twyfelfontein nimmt das Aufkommen an Touristen drastisch ab und die Landschaft wird bei den Etendeka Mountains wilder und abgeschiedener. Die wenigen abgelegenen Wasserlöcher in dieser trockenen Landschaft reichen aus, um eine überraschend gute Population von Wildtieren zu erhalten, darunter Elefanten, Spitzmaulnashörner, Giraffen, Bergzebras, Kudus und sogar Löwen. Eine Landschaft, die zum Wandern gemacht ist.

Weiter nördlich treffen wir auf den Hoanib-Fluss, der an die Wüste angepassten Elefanten in Massen anzieht. Weiter nördlich, wo sich uralte Lavafelder über die Ebenen erheben, nimmt die Vegetation zu - und mit ihr die Tierwelt. Das ist Reich der Spitzmaulnashörner. Eine Handvoll Lodges haben sich spezialisiert, Rhinos zu Fuß aufzuspüren - ein herzzerreißendes Erlebnis, was man nie vergisst.

Es ist fast unmöglich, die unglaubliche Schönheit dieses Teils Namibias in Worten zu fassen. Zweifellos verdient das Damaraland, wo Afrika sich von seiner rauesten, wildesten Seite zeigt, den Titel als Namibias heißester Geheimtipp.

Warum und wann solltst Du nach Damaraland reisen
Warum

Zerklüftete Berge, flache von einer üppigen Tierwelt besiedelte Hochebenen, tiefroten Kopjes, versteinerte Bäume und uralte Felsmalereien.

Wann

April bis Oktober


Tiere in Damaraland

Größte Stars dieser kargen Region Namibias sind die an die Wüste adaptierten Rhinos und Elefanten, die praktisch alle Besucher sich im Visier nehmen. Der Save the Rhino Trust hat in Zusammenarbeit mit dem Desert Rhino Camp ein Programm zum Aufspüren von Spitzmaulnashörnern ins Leben gerufen, um die einzigen wirklich frei lebenden Spitzmaulnashörner der Welt (außerhalb von Nationalparks und Reservaten) zu schützen.

Die wenigen abgelegenen Wasserlöcher in dieser trockenen Landschaft reichen aus, um eine überraschend gute Population von Wildtieren zu erhalten, darunter Elefanten, Oryx-Antilopen, Giraffen, Bergzebras und Kudus. Die Tierbeobachtungen in dieser Gegend können wirklich hervorragend sein, und die Landschaften sind sicherlich hypnotisierend. Es bestehen auch zudem recht gute Chancen Hyänen zu erspähen. Seltener kommt der Wüstenlöwe zum Vorschein.


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Camp Kipwe

Reiseziele: Damaraland Von diesem umweltfreundlichen Camp aus kann man das Damaraland erkunden – ob bei Pirschfahrten, um nach den bekanntlich schwer fassbaren Wüstenelefanten, bei Wanderungen entlang des Aba Huab-Flusses oder bei Erforschungen der vielen Höhlen bei Twyfelfontein, Namibias erster Weltkulturerbestätte.

Wann: April bis Oktober
Wo: Damaraland
Ranking: 9/10
Preis: 200