Die Kalahari, Afrikas erster multinationaler Park an den Grenzen zwischen Namibia, Botswana und Südafrika, erstreckt sich über große Teile Süd- und Zentral-Namibias. Sie ist eine zeitlose Landschaft aus roten Dünen, die mit einem Teppich aus Bäumen, Büschen, Gräsern bedeckt sind und dient oft als Raststation, um die lange Fahrt zwischen dem Fisch River Canyon und Windhoek zu unterbrechen. Die sanft geschwungene Hügellandschaft hier ist meist mit niedrig wachsenden Büschen und verkümmerten Bäumen bewachsen. Die Flussläufe sind in der Regel dicht bewachsen und weisen oft dichte, höhere Bestände von Kameldornbäumen auf.
Die Kalahari-Wüste unterscheidet sich stark von der Namib, vielleicht weil sie keine echte Wüste ist. Die Dünen der Kalahari sind niedriger als die der Namib, grüner und weniger kahl.Die Namib- und Kalahari-Wüsten konnten vom Aussehen her nicht unterschiedlicher wirken, doch eins haben beide Wüsten gemeinsam: sie scheinen nur auf den ersten Blick für das Leben untauglich. Doch beim genauen Hinschauen findet man hier Tiere auch: Springböcke und Oryxantilopen, die das Grasmeer durchstreifen, Giraffen, die an den wenigen Bäumen grasen, eine Gruppe von putzigen Erdmännchen und, wer viel Glück hat, einen Erdwolf auf seiner nächtlichen Jagd nach Insekten.
Wichtigster Touristenhub ist Mariental, die wichtigste Stadt südlich von Windhoek, der manchmal genutzt wird, um die lange Reise nach Süden zum Fish River Canyon zu unterbrechen. In 25 km Entfernung finden wir den Hardap-See, den größten von Menschenhand geschaffenen See Namibias. Um den See herum wurde ein kleines Reservat von etwa 250 km² angelegt, das eine Vielzahl von Wildtieren beherbergt. Bescheidene Möglichkeiten zur Tier- und Vogelbeobachtung, sowie unterschiedliche Trails sind hier möglich.
230 km südlich von Mariental liegt Keetmanshoop, eine Stadt, die für die meisten Safarireisenden nur von vorübergehendem Interesse sein sollte, die aber für diejenigen, die sich für einen Zwischenstopp entscheiden, einige interessante Kieferwälder zu bieten hat.
Umwerfend schöne Vistas und erstklassige Lodges, um eine Safari durch Namibia ein stimmungsvolles Ende zu verleihen.
Februar bis November
Dies ist zwar kein Reiseziel für Wildtiere, aber Tiere sind hier zu finden - wenn man weiß, wo man suchen muss. Springböcke und Oryxantilopen durchstreifen die wogenden Gräser, Giraffen grasen an dürreresistenten Bäumen, und Erdmännchen versammeln sich über ihren Höhlen, als ob sie die neueste Politik diskutieren wollten. Wer Glück hat, kann sogar einen Erdwolf bei seiner nächtlichen Jagd nach Insekten beobachten.
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Wann: Februar bis November
Wo: Kalahari Wüste
Ranking:
8/10
Preis: 175
Wann: Februar bis November
Wo: Kalahari Wüste
Ranking:
8/10
Preis: 90
Wann: Februar bis November
Wo: Kalahari Wüste
Ranking:
9/10
Preis: 465